Sandro Schwarz und anderes (Rund um Fußball)

PLANITZER, Sonntag, 10.11.2019, 13:38 (vor 27 Tagen) @ Lerche51

TEil 1a
"Intern":
KAPITÄN-Leaderproblem! Bell (Nico Bungert nehme ich bewußt raus, Adler zu oft verletzt, de Jong zu kurz da -aber wirksam!)eher Latza, Brosinski, Böetius und Kunde (Selbstäußerung/en),[hier weiter Namen eintragen ...] Schwätzen nur Standardblabla und geben in Gestiken, Körpersprache, Verhalten auf und neben dem Platz keine Kapitän/Leaderrolle ab oder vor.
Allen unseren Kapitänen (das zeigt der letzte Spieltag - der wievielte war es eigentlich?) ist eines gemein: Wenn Du nicht unumstrittene Stammkraft bist, kannst Du kein Leader innerhalb des Teams sein.
Es läuft dann ungefähr so ab in der Kabine oder auf dem Traingsplatz: "Brosi!" (ersetze Namen, Position durch andere)"Was willst Du mir denn über Einstellung erzählen...Du spielst ja selbst nicht immer!" Gerne noch mit Zusatz: "Wenn Du was wärst, würdest Du nicht in Mainz spielen. Wieviele Angebote hattest Du denn in den letzten Jahren...Du spielst doch nur, weil wir keine anderen (Rechtsverteidiger...) haben. Auf deiner Position wird ja sogar schnell mal ein (Mittelfeld)spieler umgeschult/eingesetzt.".
Kurzum: Keiner "von denen" wird den Laden rumreißen oder hat es selbst getan!

"Generell":
Diese Spielergeneration ist die beste (am besten ausgebildete, am professionellsten [körperl. Zustand, Ernährung etc.], bestbezahlteste seit >10 Jahren.
Sie unterscheidet sich im Erfolgsfall, aber vor allem, wenn es um den Abstieg geht NICHT oder nur unwesentlich untereinander. Sogar optisch: Frisuren, Tattoos...)

Gerade wenn Teams unterm Strich stehen, oder in "diese Gegend gerät" versagen sogar weit höher gehandelte, gerankte mit "Top- Nationalspielern";WOB, S04, HSV, Stuttgart etc.
Diese Generation geht im wahrsten Sinne des Wortes brav zum Training und wieder brav nach Hause, beachtet brav alle Vorgaben - bleibt brav...
Für nahezu jeden "Handlungsstrang" gibt es Vorgaben (...im sportlichen, im Umgang mit Presse, Medien, vor und NACH dem Spiel!!
"...wir haben verloren, wir müssen jetzt an den Zaun..." und uns mit einstudierten Ritualen (vor und hinter!! dem Zaun)kamerawirksam präsentieren; ...unsere Rolle spielen.

Dieses "Zaunverliererritualdingens") hatte seinerzeit mal der Lauterer Trainer initiiert. Das hatte DAMALS Wirkung, WEIL es NEU und ANDERS war!! Es ist zu einer Farce verkommen und NUTZLOS für den Selbstreinigungsprozess. JA, siehe die Äußerungen innerhalb unserer Fanszene (hier in kigges...) sie ENTZWEIT, weil eben auch von Fanseite diese Rituale nunmehr als solche bestätigt werden.

Dieses Ritual führt zu mehr "Nebenkriegsschauplätzen" istkontraproduktiv, da die Verantwortlichen (Manager, Trainer, Kapitäne/Leader)dann auch auf diese Dinge medial angesprochen werden und nicht primär um die sportlichen, internen, auf die es sich in Krisen zu konzentrieren gilt.


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