Hack ist als Niakhaté-Vertreter nicht immer souverän (Presselinks)

SupportReihe7, Mittwoch, 15.09.2021, 14:16 (vor 36 Tagen) @ TuS-FSV

Hack bietet von Anfang seiner Mainzer Zeit an Licht und Schatten. Für einen Innenverteidiger finde ich ihn in der Spielweise sehr elegant. Für ihn sprechen außerdem die gute Spieleröffnung, das offensiv wie defensiv gute Kopfballspiel und die emotionalen Qualitäten, auch innerhalb der Mannschaft. Eigentlich also genug Potential, um es regelmäßig in die kicker-Rangliste zu schaffen. Der große Malus ist abgesehen von Geschwindigkeitsdefiziten aber die ihm zu häufig abgehende Fähigkeit, sich über 90 Minuten zu konzentrieren und auf das eingeübte Defensivspiel im Abwehrverbund zu fokussieren. Ich schaue mir jetzt seit vielen Jahren seine "Bruder Leichtfuß"-Einlagen und viel zu risikoreichen Pässe aus bedrängten Situationen an. Mein Puls hat dadurch erlernt, immer leicht zu steigen, wenn der Ball zu Hacki gespielt wird, denn man weiß halt nie, was als nächstes aus der Wundertüte herauskommt. Schade - aber man soll die Hoffnung ja nicht aufgeben, dass ihm Bo noch beibiegt, wann welche Art von Pass gefragt ist und wie man sich von Anpfiff bis Schlusspfiff auf seine Rolle konzentriert. Beides hat er selbst auf dem Platz nämlich immer vorbildlich gezeigt, der Bo...


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