Warum der Fußball heute als Sinnbild für Rassismus dient
Jammerlappe, Buxtehude, Saturday, 03.10.2026, 15:00 (vor 13 Tagen) @ Renner
WEB.DE:
"Rassistische Ansichten waren nie verschwunden. Wie ungeniert sie – auch mit Klarnamen – derzeit in die Welt posaunt werden, liegt daran, dass Menschen der Meinung sind, ihre Denke sei wieder anschlussfähig."
Das hat Mara prima auf den Punkt gebracht. Und es gilt für jede extremistische Äußerung und Schwurbelei. Das Selbstbewusstsein und die Trittfestigkeit dieser Leute mit blödsinnigen Ansichten ist erstaunlich.
Insgesamt ist die Salonfähigkeit extremer Meinungen - besonders in den Sozialen Netzwerken - stark gestiegen. Jemand, der ein Thema mit "einerseits...andererseits" kommentiert, ist kaum noch zu finden. Erschreckend.
Warum der Fußball heute als Sinnbild für Rassismus dient
undichsachnoch, Saturday, 03.10.2026, 17:58 (vor 13 Tagen) @ Jammerlappe
WEB.DE:
"Rassistische Ansichten waren nie verschwunden. Wie ungeniert sie – auch mit Klarnamen – derzeit in die Welt posaunt werden, liegt daran, dass Menschen der Meinung sind, ihre Denke sei wieder anschlussfähig."Das hat Mara prima auf den Punkt gebracht. Und es gilt für jede extremistische Äußerung und Schwurbelei. Das Selbstbewusstsein und die Trittfestigkeit dieser Leute mit blödsinnigen Ansichten ist erstaunlich.
Insgesamt ist die Salonfähigkeit extremer Meinungen - besonders in den Sozialen Netzwerken - stark gestiegen. Jemand, der ein Thema mit "einerseits...andererseits" kommentiert, ist kaum noch zu finden. Erschreckend.
Noch ein Zitat aus Maras Artikel:
"Längst lassen sich die Folgen dieser Normalisierung menschenfeindlicher Positionen in Zahlen messen,..."
Und nach dem Ende des Beitrags poppt dann auch noch die Meldung auf, dass die AFD bei der Sonntagsfrage die 30 %-Hürde geknackt habe.
Da kann ich gar nicht soviel fressen wie ich kotzen möchte!
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Der Grund war nicht die Ursache, sondern der Auslöser. (Franz Beckenbauer)
Warum der Fußball heute als Sinnbild für Rassismus dient
Renner, Saturday, 03.10.2026, 18:20 (vor 13 Tagen) @ Jammerlappe
WEB.DE:
"Rassistische Ansichten waren nie verschwunden. Wie ungeniert sie – auch mit Klarnamen – derzeit in die Welt posaunt werden, liegt daran, dass Menschen der Meinung sind, ihre Denke sei wieder anschlussfähig."Das hat Mara prima auf den Punkt gebracht. Und es gilt für jede extremistische Äußerung und Schwurbelei. Das Selbstbewusstsein und die Trittfestigkeit dieser Leute mit blödsinnigen Ansichten ist erstaunlich.
Insgesamt ist die Salonfähigkeit extremer Meinungen - besonders in den Sozialen Netzwerken - stark gestiegen. Jemand, der ein Thema mit "einerseits...andererseits" kommentiert, ist kaum noch zu finden. Erschreckend.
Der immer offener zutage tretende Rassismus und die immer dreister werdende "unerträgliche politische Demagogie extremistischer Kräfte" wie es der Bundespräsident heute ausgedrückt hat zeigt, dass wir mittlerweile an einer Stelle angekommen sind, an dem wir auf der Hut sein müssen, nicht naiv und in Schockstarre auf einen drohenden Kipppunkt zuzusteuern.
Vereine, die aktiven Fanszenen und Fanprojekte müssten wieder sichtbar(er) klare Kante gegen Rassismus und Antisemitismus zeigen, wie es beispielsweise Anfang 2024 der Fall war, als sich Fanclubs, Ultras und Vereine den Großdemos gegen Rechts anschlossen.
Gemeinsam können sie und können wir ein Bollwerk der Demokratie sein.
Damit das Selbstverständliche (kein Rassismus), wie es gestern Richard im Thread "Gehört Politik wirklich nicht in den Fußball?" geschrieben hat, auch selbstverständlich bleibt...