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Stingbo, Dienstag, 24.11.2020, 19:07 (vor 63 Tagen)
bearbeitet von holger, Dienstag, 24.11.2020, 19:44

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BUNDESLIGA | PETER H. EISENHUTH | 24.11.2020

Leichtigkeit wäre eine Bürde

Seine Gefühlslage am Tag nach dem ersten Saisonsieg habe sich nicht wesentlich von der nach den vorangegangenen Partien unterschieden, sagt Jan-Moritz Lichte, der Trainer des FSV Mainz 05. Seine Mannschaft dürfe nach dem 3:1 in Freiburg nicht in alte Muster zurückfallen, sondern müsse sich jeden weiteren Erfolg hart erarbeiten.


https://www.sportausmainz.de/sport/artikel/Leichtigkeit_waere_eine_Buerde-16715992145

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Alsodoch @, Berlin / Mainz - Kastel, Dienstag, 24.11.2020, 19:47 (vor 63 Tagen) @ Stingbo

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BUNDESLIGA | PETER H. EISENHUTH | 24.11.2020

Leichtigkeit wäre eine Bürde

Seine Gefühlslage am Tag nach dem ersten Saisonsieg habe sich nicht wesentlich von der nach den vorangegangenen Partien unterschieden, sagt Jan-Moritz Lichte, der Trainer des FSV Mainz 05. Seine Mannschaft dürfe nach dem 3:1 in Freiburg nicht in alte Muster zurückfallen, sondern müsse sich jeden weiteren Erfolg hart erarbeiten.


https://www.sportausmainz.de/sport/artikel/Leichtigkeit_waere_eine_Buerde-16715992145

Wäre mehr als schädlich zu meinen, jetzt würde alles von alleine laufen, das wäre mehr als trügerisch.

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SC Rapide Wedding 1893 e. V.
https://unerhoertundauserlesen.wordpress.com

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knightclub @, Mittwoch, 25.11.2020, 11:02 (vor 62 Tagen) @ Stingbo

Da wir gerade die alten Rheinzeitung-Journalisten hier haben.

Der Rehberg schreibt nun doch wieder über die 05er. Leider nur hinter der Bezahlschranke. Offenbar konnte die Redaktion der AZ ihn dazu bewegen, dass er mít seiner 05er Analytik anders als bei den allgemeinen Berichten außer Konkurrenz steht.

Was macht eigetlich der Jörg Schneider, ab und an hat man ihn noch auf den PKs gesehen und gehört (seit Corona glaube ich nicht mehr). Weiß das jemand?

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Michael ⌂ @, Mittwoch, 25.11.2020, 14:03 (vor 62 Tagen) @ knightclub

Da wir gerade die alten Rheinzeitung-Journalisten hier haben.

Der Rehberg schreibt nun doch wieder über die 05er. Leider nur hinter der Bezahlschranke. Offenbar konnte die Redaktion der AZ ihn dazu bewegen, dass er mít seiner 05er Analytik anders als bei den allgemeinen Berichten außer Konkurrenz steht.

Was macht eigetlich der Jörg Schneider, ab und an hat man ihn noch auf den PKs gesehen und gehört (seit Corona glaube ich nicht mehr). Weiß das jemand?

Hallo!

Der gute Spari hat Deinen Post gelesen und mir die Frage direkt beantwortet:

Jörg Schneider arbeitet seit dem aus wirtschaftlichen Gründen erzwungenen Ende der Mixed-Zone für Mainz 05 und liefert seit Jahren Texte für Website und Printprodukte.

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knightclub @, Mittwoch, 25.11.2020, 14:16 (vor 62 Tagen) @ Michael

Danke für die Info.

Ich hatte so etwas schon vermutet, da ja auf der Homepage durchaus viele sachliche und im Stil an die Mixedzone erinnernde Berichte zu finden sind (natürlich alles im Sinn der Vereins, aber eben nicht nur anbiedernde Werbefloskeltexte). Nun erklärt sich das.

Daher auch ein Lob an den Verein in der Hinsicht, in Corona-Zeiten und verödender Medienlandschaft so weiterhin izu investieren.... Und erklärt ein Stück weit, warum die Mixedzone sich damals im Zuge der Strutz-Affären und den Kalutzka-Eskapaden sich weitgehend herausgehalten hatte und sich auf die sportlichen Analysen reduzierte :)

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strombergbernd, Gaaberschlaaberschem, Freitag, 27.11.2020, 11:26 (vor 60 Tagen) @ knightclub

Der Rehberg schreibt nun doch wieder über die 05er. Leider nur hinter der Bezahlschranke. Offenbar konnte die Redaktion der AZ ihn dazu bewegen, dass er mít seiner 05er Analytik anders als bei den allgemeinen Berichten außer Konkurrenz steht.


Leider nur hinter der Bezahlschranke? Die Analysen von Rehberg nur wenn man bezahlt?

Das ist halt diese Kostenlosmentalität, die am Anfang des Internets gerade auch von Zeitungen betrieben wurde, noch immer weit verbreitet ist. Klar ist es bequem und günstig, wenn ich die Infos im Netz und die Zeitungsartikel kostenlos lesen kann.

Aber die meisten sind doch auch froh, wenn man was gehaltvolles und gut recherchiertes lesen kann. Dann muss man die Leute, die es schreiben und die Leute die es ins Netz stellen aber auch von irgendwas bezahlen (können). Viele Verlage haben das mittlerweile erkannt. Daher ist nicht mehr alles kostenlos, weil es sich am Ende rechnen muss, wenn man nicht pleite gehen oder von anderen Verlagen geschluckt werden will.

Ansonsten gibt es irgendwann nur noch "Qualitätsjournalismus" der kostenlosen Zeitungen, die am Sonntag im Briefkasten stecken und eigentlich nur die Hülle für diverse Prospekte von Discountern sind. Oder es werden halt die Meldungen von dpa, sid und den anderen Agenturen kopiert, bißchen layoutet und fertig.

Ich will keine große Werbung machen. Aber bei der AZ gibt es das Abo "Web&App" für 9,90 Euro im Monat. Dafür kann man dann alle Artikel lesen. Die plus-Artikel hinter der Schranke. Die Analysen von Rehberg, die Kolumne der Wortpiratin usw.

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"Beginnt immer mit der Sache ganz hinten in eurem Kopf und arbeitet euch dann immer weiter nach vorne." Bob Ross

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Alsodoch @, Berlin / Mainz - Kastel, Freitag, 27.11.2020, 13:10 (vor 60 Tagen) @ strombergbernd

Der Rehberg schreibt nun doch wieder über die 05er. Leider nur hinter der Bezahlschranke. Offenbar konnte die Redaktion der AZ ihn dazu bewegen, dass er mít seiner 05er Analytik anders als bei den allgemeinen Berichten außer Konkurrenz steht.

Leider nur hinter der Bezahlschranke? Die Analysen von Rehberg nur wenn man bezahlt?

Das ist halt diese Kostenlosmentalität, die am Anfang des Internets gerade auch von Zeitungen betrieben wurde, noch immer weit verbreitet ist. Klar ist es bequem und günstig, wenn ich die Infos im Netz und die Zeitungsartikel kostenlos lesen kann.

Aber die meisten sind doch auch froh, wenn man was gehaltvolles und gut recherchiertes lesen kann. Dann muss man die Leute, die es schreiben und die Leute die es ins Netz stellen aber auch von irgendwas bezahlen (können). Viele Verlage haben das mittlerweile erkannt. Daher ist nicht mehr alles kostenlos, weil es sich am Ende rechnen muss, wenn man nicht pleite gehen oder von anderen Verlagen geschluckt werden will.

Ansonsten gibt es irgendwann nur noch "Qualitätsjournalismus" der kostenlosen Zeitungen, die am Sonntag im Briefkasten stecken und eigentlich nur die Hülle für diverse Prospekte von Discountern sind. Oder es werden halt die Meldungen von dpa, sid und den anderen Agenturen kopiert, bißchen layoutet und fertig.

Ich will keine große Werbung machen. Aber bei der AZ gibt es das Abo "Web&App" für 9,90 Euro im Monat. Dafür kann man dann alle Artikel lesen. Die plus-Artikel hinter der Schranke. Die Analysen von Rehberg, die Kolumne der Wortpiratin usw.

Habe die Print im Abo, daher lese ich auch online alles.

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knightclub @, Mittwoch, 25.11.2020, 11:35 (vor 62 Tagen) @ Stingbo

noch eine Ergänzung:

Wenn fachlich diskutiert wird, geht Lichte deutlich vertiefter ins Detaill als Schwarz oder Berierlorzer. Ob die das nicht konnten oder nicht wollten, imit der Presse solche Dinge zu besprechen, ist damit natürlich offen.

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