Kicker: Kein Krieger im Zentrum-das Phänomen der Passivität (Presselinks)

Alsodoch @, Berlin / Mainz - Kastel, Montag, 09.11.2020, 23:30 (vor 22 Tagen)

Viel besser sieht es nicht aus für Mainz 05 im Tabellenkeller, auch wenn das Schlusslicht mit dem 2:2 gegen den FC Schalke 04 seinen ersten Punkt holte. "Den Glauben dürfen wir nie verlieren", übt sich Sportvorstand Rouven Schröder in Optimismus, zu dem das Remis jedoch bei genauerem Hinsehen wenig Anlass gab.

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Kicker: Kein Krieger im Zentrum-das Phänomen der Passivität

Nope @, Dienstag, 10.11.2020, 08:09 (vor 22 Tagen) @ Alsodoch

Viel besser sieht es nicht aus für Mainz 05 im Tabellenkeller, auch wenn das Schlusslicht mit dem 2:2 gegen den FC Schalke 04 seinen ersten Punkt holte. "Den Glauben dürfen wir nie verlieren", übt sich Sportvorstand Rouven Schröder in Optimismus, zu dem das Remis jedoch bei genauerem Hinsehen wenig Anlass gab.


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Kann sein, kann nicht sein. Aber das Problem ist die Einstellung zu vieler in der Mannschaft. Die, auf die wir als Fans zählen würden, etwa Brosi, Danny und Robin, sind entweder zu alt und/oder außer Form oder sind als Antreiber ungeeignet, weil auf der falschen Position unterwegs.

Bis zur Winterpause muss man abwarten, vielleicht gibt es ja mal ne Serien. Wenn nicht, dann tut die Führung gut daran, frühzeitig für Liga 2 zu planen. Wäre auch kein Weltuntergang, wenn man es vernünftig angeht.

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Schwan05, Dienstag, 10.11.2020, 08:39 (vor 22 Tagen) @ Nope

generell ist der Kader einfach falsch zusammengestellt.
Mit dem Abstieg gebe ich dir recht, frühzeitig und realistisch planen wäre wichtig. Vor allem dieses Mal einen ausgewogenen Kader zusammenstellen. Mit unterschiedlichen Charakteren / Spielertypen und Mentalität. Auch nicht zwangsläufig mit dem Ziel des direkten Wiederaufstiegs, sondern erstmal Konsolidierung, damit man keine Gefahr läuft durchgereicht zu werden

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Jammerlappe, Buxtehude, Dienstag, 10.11.2020, 08:51 (vor 22 Tagen) @ Nope

Viel besser sieht es nicht aus für Mainz 05 im Tabellenkeller, auch wenn das Schlusslicht mit dem 2:2 gegen den FC Schalke 04 seinen ersten Punkt holte. "Den Glauben dürfen wir nie verlieren", übt sich Sportvorstand Rouven Schröder in Optimismus, zu dem das Remis jedoch bei genauerem Hinsehen wenig Anlass gab.


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Kann sein, kann nicht sein. Aber das Problem ist die Einstellung zu vieler in der Mannschaft. Die, auf die wir als Fans zählen würden, etwa Brosi, Danny und Robin, sind entweder zu alt und/oder außer Form oder sind als Antreiber ungeeignet, weil auf der falschen Position unterwegs.

Bis zur Winterpause muss man abwarten, vielleicht gibt es ja mal ne Serien. Wenn nicht, dann tut die Führung gut daran, frühzeitig für Liga 2 zu planen. Wäre auch kein Weltuntergang, wenn man es vernünftig angeht.

Das ist der Kern der Sache. Wie die Hinterhofsänger es formulierten: Wir wollen ja positiv sein, aber gebt uns... irgendwas.
Wenn ich den Jubel von Mateta nach dem 2:1 betrachte, komme ich zu dem Schluss, dass es noch nicht alle begriffen haben und vielleicht nie werden. Nach 6 Niederlagen lache ich erst wieder, wenn ich einigermaßen den Anschluss hergestellt habe oder zumindest Spiele in ihrer Gesamtheit ansprechend gestaltet habe.

Das Schalke-Spiel wurde mir u.a. hier teilweise viel zu positiv bewertet, da bin ich - Gott stehe mir bei - beim kicker. Macht man sich ehrlich, geht das nämlich 2:3 aus. Und zwar leistungsgerecht. Chancen vergeben ist nämlich kein Zeichen von Überlegenheit, sondern von Unvermögen. Am Schluss war es nur Schiriglück.

Sicher ist nach wie vor alles drin. Die Mannschaft hat auch schon gezeigt, dass sie überraschend Punkte holen kann und bei den Leistungen der Konkurrenz ist das rettende Ufer bei Weitem nicht außer Sicht. Häufig ist es auch ein Vorteil so weit unten zu sein, dass die anderen etwas zu verlieren haben. Dennoch schließe ich mich der Forderung frühzeitig für die 2.Liga zu planen an. Bei allen finanziellen Einbußen kann man sich auch da - nicht zuletzt inhaltlich - konsolidieren.

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Nope @, Dienstag, 10.11.2020, 16:24 (vor 22 Tagen) @ Jammerlappe

Das Schalke-Spiel wurde mir u.a. hier teilweise viel zu positiv bewertet, da bin ich - Gott stehe mir bei - beim kicker. Macht man sich ehrlich, geht das nämlich 2:3 aus. Und zwar leistungsgerecht. Chancen vergeben ist nämlich kein Zeichen von Überlegenheit, sondern von Unvermögen. Am Schluss war es nur Schiriglück.


Genau so sieht es aus.

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Captain Spaulding, Dienstag, 10.11.2020, 09:47 (vor 22 Tagen) @ Nope

Viel besser sieht es nicht aus für Mainz 05 im Tabellenkeller, auch wenn das Schlusslicht mit dem 2:2 gegen den FC Schalke 04 seinen ersten Punkt holte. "Den Glauben dürfen wir nie verlieren", übt sich Sportvorstand Rouven Schröder in Optimismus, zu dem das Remis jedoch bei genauerem Hinsehen wenig Anlass gab.


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Kann sein, kann nicht sein. Aber das Problem ist die Einstellung zu vieler in der Mannschaft. Die, auf die wir als Fans zählen würden, etwa Brosi, Danny und Robin, sind entweder zu alt und/oder außer Form oder sind als Antreiber ungeeignet, weil auf der falschen Position unterwegs.

Bis zur Winterpause muss man abwarten, vielleicht gibt es ja mal ne Serien. Wenn nicht, dann tut die Führung gut daran, frühzeitig für Liga 2 zu planen. Wäre auch kein Weltuntergang, wenn man es vernünftig angeht.

Man müsste Robin endlich die Kapitänsbinde anziehen.

Ne Serie haben wir ja schon gehabt *wegduck*

Für die 2. Liga planen: genau, am besten mit super talentierten Franzosen!. Die sich super integrieren und verstehen worum es bei 05 geht!.

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zerofivers, Dienstag, 10.11.2020, 15:16 (vor 22 Tagen) @ Captain Spaulding

Was genau hat das mit der Nationalität zu tun?

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Captain Spaulding, Dienstag, 10.11.2020, 15:40 (vor 22 Tagen) @ zerofivers

Was genau hat das mit der Nationalität zu tun?

Wenn man deutsche Spieler holt, dann sind die auch der deutschen Sprache mächtig und können sich einfacher und schneller in das bereits vorhandene Team integrieren (siehe auch Marmelators Thesen).

Niakhate und Mateta haben da offensichtliche Defizite. Ist dir das nie aufgefallen?

Das müssen aber nicht zwangsläufig Franzosen sein, die nicht Deutsch sprechen oder lernen wollen, das kann auch der schwedische Quaison (Sonntag beim Training: No German, in English please") sein, der nach 4 Jahren in Mainz immer noch keinen Satz in deutscher Sprache raus bekommt!

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Alsodoch @, Berlin / Mainz - Kastel, Dienstag, 10.11.2020, 15:43 (vor 22 Tagen) @ Captain Spaulding

Was genau hat das mit der Nationalität zu tun?


Wenn man deutsche Spieler holt, dann sind die auch der deutschen Sprache mächtig und können sich einfacher und schneller in das bereits vorhandene Team integrieren (siehe auch Marmelators Thesen).

Niakhate und Mateta haben da offensichtliche Defizite. Ist dir das nie aufgefallen?

Das müssen aber nicht zwangsläufig Franzosen sein, die nicht Deutsch sprechen oder lernen wollen, das kann auch der schwedische Quaison (Sonntag beim Training: No German, in English please") sein, der nach 4 Jahren in Mainz immer noch keinen Satz in deutscher Sprache raus bekommt!

Niakhaté ist fleissig am Deutsch lernen, traut sich das Sprechen noch nicht so, las ich letztens irgendwo.

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Milestone-Mainz, Dienstag, 10.11.2020, 15:45 (vor 22 Tagen) @ Captain Spaulding

Niakhate und Mateta haben da offensichtliche Defizite. Ist dir das nie aufgefallen?

Doch, aber die offensive Förderung der Erlernung der deutschen Sprache als Basis der Kommunikation ist bei Mainz 05 schon immer alles andere als mustergültig. :-|
Einer meiner absoluten Lieblings-Südamerikaner hat auch nach etlichen Jahren Mainz 05 längere Interviews in der Regel nur in Spanisch gegeben.

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TuS-FSV, Dienstag, 10.11.2020, 22:56 (vor 21 Tagen) @ Milestone-Mainz

Niakhate und Mateta haben da offensichtliche Defizite. Ist dir das nie aufgefallen?


Doch, aber die offensive Förderung der Erlernung der deutschen Sprache als Basis der Kommunikation ist bei Mainz 05 schon immer alles andere als mustergültig. :-|
Einer meiner absoluten Lieblings-Südamerikaner hat auch nach etlichen Jahren Mainz 05 längere Interviews in der Regel nur in Spanisch gegeben.

Aber genau der besagte ist ja ein Beispiel dafür, dass dies nicht der ausschlaggebende Grund ist. Und ehrlicherweise muss man sagen, dass Mateta im großen und ganzen noch mit am meisten von der Leistung her heraussticht. Umgekehrt sind es auch insbesondere die deutschsprachigen Spieler, die sich hier nicht so wie gewünscht entwickelt haben (Hack, Latza, Öztunali,...)

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pattymainz05 @, Dienstag, 10.11.2020, 15:48 (vor 22 Tagen) @ Captain Spaulding

Tja.. wenn man seinen aktuellen Arbeitgeber nur als Sprungbrett sieht, gibt man sich auch keine Mühe beim Erlernen der hiesigen Sprache.
Für was auch, wenn man diese in 2-3 Jahren nicht mehr benötigt.

Wie man es richtig macht, zeigen bspw. Hanin oder Lavalee.

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zerofivers, Dienstag, 10.11.2020, 17:48 (vor 22 Tagen) @ pattymainz05

Was ich hier wieder lese..

Wie viele Nationalitäten und Landessprachen waren im Kader der SGE vereint, als sie vor 2 Jahren so krass erfolgreich waren? Es waren fast so viele wie Feldspieler auf dem Platz standen. Das eine hat mit dem anderen rein gar nichts zu tun, da geht es ausschließlich um den Teamgeist, um das Gefühl eine Einheit zu sein. Der ist, nett ausgedrückt, ausbaufähig. Die Sprache ist zweitrangig. Erst recht auf dem Platz. Die paar Kommandos hat man schnell drauf.

Man gibt Interviews nicht auf deutsch? Mein Gott, wie schlimm. Entscheidend ist auf dem Platz und wie sehr man sich mit Team, Verein und Stadt identifiziert.

Meiner Meinung nach ist die Forderung nach "deutsch lernen" populistischer Schwachsinn, der eher auf eine AfD-Veranstaltung gehört.

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Milestone-Mainz, Dienstag, 10.11.2020, 18:21 (vor 22 Tagen) @ zerofivers

Man gibt Interviews nicht auf deutsch? Mein Gott, wie schlimm. Entscheidend ist auf dem Platz und wie sehr man sich mit Team, Verein und Stadt identifiziert.

Wie soll man sich mit einer Stadt identifizieren, wenn man nicht mit den Einwohnern kommunizieren kann?

Meiner Meinung nach ist die Forderung nach "deutsch lernen" populistischer Schwachsinn, der eher auf eine AfD-Veranstaltung gehört.

Jürgen Klopp kommuniziert auf Englisch, Thomas Tuchel kommuniziert auf französisch und Jürgen Klinsmann hat auf italienisch kommuniziert, finde ich eigentlich selbstverständlich und hat so gar nix mit AfD zu tun. :-|

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kostemer, Mittwoch, 11.11.2020, 08:51 (vor 21 Tagen) @ Milestone-Mainz

Du sprichst aber auch von Trainern (& einer anderen Zeit ;-)). Bei Trainern würde ich im übrigen mitgehen, dass diese die Sprache sprechen sollten. Alleine weil die so viel mit der Presse kommunizieren, da jedes mal für die nicht englischsprachigen einen Dolmetscher einzusetzen wäre schon sehr umständlich.

Aber bei den Spielern... Soweit ich weiß spricht Neymar auch nicht französisch, ob Ronaldo italienisch spricht habe ich auch nicht rausfinden können. Das ist wirklich nicht notwendig zum kicken.

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Milestone-Mainz, Mittwoch, 11.11.2020, 09:59 (vor 21 Tagen) @ kostemer

Aber bei den Spielern... Soweit ich weiß spricht Neymar auch nicht französisch, ob Ronaldo italienisch spricht habe ich auch nicht rausfinden können. Das ist wirklich nicht notwendig zum kicken.

Nee, aber die Identifikation mit einer Stadt kann durch Kommunikation mit den Einheimischen durchaus gefördert werden. :-)

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pattymainz05 @, Mittwoch, 11.11.2020, 10:02 (vor 21 Tagen) @ Milestone-Mainz

Erstens das und zweitens haben die Superstars im System so viele Freiheiten, dass du die Anweisungen an die Jungs an einer Hand abzählen kannst - siehe Messi in der CL.

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strombergbernd, Gaaberschlaaberschem, Dienstag, 10.11.2020, 18:57 (vor 22 Tagen) @ zerofivers
bearbeitet von strombergbernd, Dienstag, 10.11.2020, 19:02

Was ich hier wieder lese..

Dann lass es halt.


Die Sprache ist zweitrangig. Erst recht auf dem Platz. Die paar Kommandos hat man schnell drauf.

Bruda schlag den Ball lang.

Meiner Meinung nach ist die Forderung nach "deutsch lernen" populistischer Schwachsinn, der eher auf eine AfD-Veranstaltung gehört.

Oh, Jesses. Wen man in Deutschland lebt und arbeitet, soll man deutsch lernen. Und das ist schon populistischer AfD-Sprech? Entschuldigung, dass wir hier in Deutschland leben. Sorry. By the way. Es gibt MdBs der AfD, die können kein richtiges Deutsch.

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zerofivers, Mittwoch, 11.11.2020, 15:53 (vor 21 Tagen) @ strombergbernd

"Burda schlag den Ball lang" hat zum Sieg im DFB-Pokal gereicht, würde ich sagen. Will dich mal gerne sehen, wie du innerhalb von 2 Jahren fließend deutsch in Interviews sprichst, wenn du halt - wie viele hier geschrieben haben - in deiner Blase lebst. Diese Blase zu durchbrechen ist eben nicht so einfach, wenn du in der Stadt niemanden kennst außer deine Teamkollegen. Die extreme Disziplin jeden Tag eine Sprache zu lernen und sich konstant in ungewohnte Situationen zu begeben hat halt nicht jeder. Schon gar nicht in dem jungen Alter. Würde mich da einschließen. Jede/r sucht sich sein Grüppchen, weil es halt einfach ist. Ganz normales menschliches Verhalten. Meiner Meinung nach müsste 05 das unterstützen aber das ja wieder eine andere Situation.

Ich mag nur dieses "von oben herab"-Gerede nicht, dass Ausländer "vernünftig" deutsch sprechen sollen. Versetzt euch in deren Situation und fragt euch, wie ihr handeln würdet.

Und ich bleibe dabei. Teamgeist hat nichts mit deutsch lernen zu tun. Pablo, Elkin und auch Mo sprechen alle nicht besonders gut deutsch und trotzdem haben sie sich mit dem Verein und den Fans identifiziert.

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Alsodoch @, Berlin / Mainz - Kastel, Mittwoch, 11.11.2020, 15:58 (vor 21 Tagen) @ zerofivers

"Burda schlag den Ball lang" hat zum Sieg im DFB-Pokal gereicht, würde ich sagen. Will dich mal gerne sehen, wie du innerhalb von 2 Jahren fließend deutsch in Interviews sprichst, wenn du halt - wie viele hier geschrieben haben - in deiner Blase lebst. Diese Blase zu durchbrechen ist eben nicht so einfach, wenn du in der Stadt niemanden kennst außer deine Teamkollegen. Die extreme Disziplin jeden Tag eine Sprache zu lernen und sich konstant in ungewohnte Situationen zu begeben hat halt nicht jeder. Schon gar nicht in dem jungen Alter. Würde mich da einschließen. Jede/r sucht sich sein Grüppchen, weil es halt einfach ist. Ganz normales menschliches Verhalten. Meiner Meinung nach müsste 05 das unterstützen aber das ja wieder eine andere Situation.

Ich mag nur dieses "von oben herab"-Gerede nicht, dass Ausländer "vernünftig" deutsch sprechen sollen. Versetzt euch in deren Situation und fragt euch, wie ihr handeln würdet.

Und ich bleibe dabei. Teamgeist hat nichts mit deutsch lernen zu tun. Pablo, Elkin und auch Mo sprechen alle nicht besonders gut deutsch und trotzdem haben sie sich mit dem Verein und den Fans identifiziert.

Elkin war schon recht fit in DE, aber prinzipiell hast Du recht.

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Milestone-Mainz, Mittwoch, 11.11.2020, 16:06 (vor 21 Tagen) @ zerofivers

Ich mag nur dieses "von oben herab"-Gerede nicht, dass Ausländer "vernünftig" deutsch sprechen sollen. Versetzt euch in deren Situation und fragt euch, wie ihr handeln würdet.

Sorry, aber das hat hier keiner gesagt. :-|

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Carlsche, Mittwoch, 11.11.2020, 17:24 (vor 21 Tagen) @ zerofivers

Warum ist gerade der "Bruda" der Mega-Beweis, dass es auch ohne Sprache geht?
Im Finale gegen damals satte Bayern, die sich nicht im aktuellen Dauergier-Modus befanden und vorher gegen den dankbaren Pokal-Gegner aus Mainz. Leider hat damals vieles zusammen gepasst.

Wenn man Glück hat und es läuft, kommt es vermutlich auch nicht so sehr auf Feinheiten im Training an.

Wenn es aber nicht läuft, ist es doch normal, dass man genauer hinschaut und auch Nebenaspekte eine Rolle spielen können. Sei es, ob Standards trainiert werden oder eben wie sich die Spieler nach außen hin präsentieren. Es hat hier keiner von oben herab gefordert, dass "ausländische" Spieler perfekt Deutsch sprechen können. Aber es passt halt als weiterer kleiner Baustein ins ausbaufähige Gesamtbild, dass bei einigen noch nicht mal Grundkenntnisse vorhanden sind bzw angewendet werden.
Zumal ja zwischen den Zeilen und hin und wieder auch offen von Grüppchenbildung im Kader die Rede war.

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pattymainz05 @, Dienstag, 10.11.2020, 19:18 (vor 22 Tagen) @ zerofivers

*zeitstoppende*

Das hat jetzt aber ganz schön lange gedauert, mit dem AfD-Gesabbel.. ich bin enttäuscht!.

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Captain Spaulding, Dienstag, 10.11.2020, 19:45 (vor 22 Tagen) @ zerofivers

Was ich hier wieder lese..

Wie viele Nationalitäten und Landessprachen waren im Kader der SGE vereint, als sie vor 2 Jahren so krass erfolgreich waren? Es waren fast so viele wie Feldspieler auf dem Platz standen. Das eine hat mit dem anderen rein gar nichts zu tun, da geht es ausschließlich um den Teamgeist, um das Gefühl eine Einheit zu sein. Der ist, nett ausgedrückt, ausbaufähig. Die Sprache ist zweitrangig. Erst recht auf dem Platz. Die paar Kommandos hat man schnell drauf.

Man gibt Interviews nicht auf deutsch? Mein Gott, wie schlimm. Entscheidend ist auf dem Platz und wie sehr man sich mit Team, Verein und Stadt identifiziert.

Meiner Meinung nach ist die Forderung nach "deutsch lernen" populistischer Schwachsinn, der eher auf eine AfD-Veranstaltung gehört.

Na endlich, die AFD-Keule wird geschwungen *facepalm*

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Carlsche, Dienstag, 10.11.2020, 20:37 (vor 22 Tagen) @ zerofivers

Kann wirklich nicht nachvollziehen, woher der Populismis-Vorwurf kommt.

Bei entsprechend guten Einzelspielern und /oder einem passenden Trainer spielt Sprache sicher nicht die entscheidende Rolle. Auch nicht so sehr wenn es gut läuft. Oder es hängt auch davon ab, wie die einzelnen Spieler ansonsten so drauf sind. Schadet bestimmt aber nicht, wenn man auch außerhalb des Platzes mehr als nur einzelne Brocken miteinander reden kann.

Dass unserer Truppe - auf und nebem dem Platz - alles gut tun würde, was irgendwie die Gemeinschaft stärkt oder wenigstens das Verständnis füreinander, scheint doch klar.
Und da ist eine gemeinsame Sprache doch eher förderlich.

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Schwan05, Dienstag, 10.11.2020, 22:10 (vor 21 Tagen) @ Carlsche

vielleicht sprechen sie einfach englisch? Wie in jedem international agierenden Unternehmen der Welt?

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kostemer, Mittwoch, 11.11.2020, 08:44 (vor 21 Tagen) @ Schwan05

Danke, das wollte ich auch grade schreiben als ich das gelesen habe.

Ich arbeite auch in einem deutschen aber global agierenden Konzern und habe dort Kollegen die aus dem Ausland kommen (teilweise schon mehrere Jahre) in DE Leben aber kein Deutsch sprechen. Ich frage mich zwar immer wie man dann beim Einkaufen und so klar kommt, aber auf die (Zusammen-)Arbeit hat das keine Auswirkung.

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Schwan05, Mittwoch, 11.11.2020, 15:06 (vor 21 Tagen) @ kostemer

Dito :-)

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Alsodoch @, Berlin / Mainz - Kastel, Mittwoch, 11.11.2020, 18:22 (vor 21 Tagen) @ Schwan05

vielleicht sprechen sie einfach englisch? Wie in jedem international agierenden Unternehmen der Welt?

Ich wollte nur mal festhalten, 05er Twitter gibt es auf Deutsch, Englisch und Spanisch.
Die HP nur noch auf Englisch.

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Schwan05, Dienstag, 10.11.2020, 19:52 (vor 22 Tagen) @ pattymainz05

und du glaubst wenn morgen alle fließend deutsch sprechen würden, würden sie kratzen, rennen, beißen und sich zu den absoluten Mentalitätsmonstern verwandeln?
Cool, alle in der LS Pause zu 3-4 Tage Babbel verdonnern und wir steigen doch nicht ab. Das das so leicht wird, hätte ich nicht gedacht!

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strombergbernd, Gaaberschlaaberschem, Dienstag, 10.11.2020, 20:16 (vor 22 Tagen) @ Schwan05

Die Sprache wird föllig überbewertet. Für einen gesamten Streik hats ja schließlich gereicht.

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pattymainz05 @, Dienstag, 10.11.2020, 20:44 (vor 22 Tagen) @ Schwan05

Willkommen bei: „Ich interpretiere Beiträge, wie es mir in den Kram passt!“

Gibt schon eine gute Zusammenfassung hier im Thread: Eine gemeinsame Sprache ist sicherlich nicht alleine für Erfolg verantwortlich, kann aber ein wichtiger Baustein sein - gerade dann, wenn sonst vorne und hinten nichts zusammenpasst.
Hat für mich auch etwas mit Respekt dem Arbeitgeber gegenüber zu tun.
Aber wem erzähl‘ ich das hier schon.

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Schwan05, Dienstag, 10.11.2020, 22:09 (vor 21 Tagen) @ pattymainz05

na ja, wenn ich alle 2-3 oder von mir aus 3-4 Jahre mein Unternehmen wechsele und von Land zu Land ziehe, würde ich auch nicht in jedem Land die Sprache lernen. Das würde ich schon intellektuell gar nicht schaffen. Zumal man in dem Land ja jeweils in einer gewissen Blase lebt. Ja man lernt, ein paar Zahlen, Danke, bitte, etc. aber die Sprache lernt man nicht.

Also ja Sprache lernen wäre nett, aber ich kann meinem Arbeitgeber auch ohne die jeweilige Landessprache Respekt zollen.

Das Problem ist das es vielen Spielern an der generellen Einstellung fehlt sich zu quälen. Sie haben alle ihre Komfortzone, wenn sie sich in der bewegen können, können sie tolle Sachen darin machen. Wenn sie sie verlassen müssen, weil etwas nicht so läuft tun sie das einfach nicht bzw versagen

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Alsodoch @, Berlin / Mainz - Kastel, Dienstag, 10.11.2020, 23:26 (vor 21 Tagen) @ Schwan05

na ja, wenn ich alle 2-3 oder von mir aus 3-4 Jahre mein Unternehmen wechsele und von Land zu Land ziehe, würde ich auch nicht in jedem Land die Sprache lernen. Das würde ich schon intellektuell gar nicht schaffen. Zumal man in dem Land ja jeweils in einer gewissen Blase lebt. Ja man lernt, ein paar Zahlen, Danke, bitte, etc. aber die Sprache lernt man nicht.

Mein letzter Job vor der Rente verlangte von mir Englisch und Französisch, bei der Einstellung war das spaßig, musste mich parallel von 2 Leuten in beiden Sprachen interviewen lassen. Als wir dann fertig waren, gings dann ganz normal auf Deutsch weiter :-D

Also ja Sprache lernen wäre nett, aber ich kann meinem Arbeitgeber auch ohne die jeweilige Landessprache Respekt zollen.

Internationale Unternehmen haben meist Englisch als Basis, dürfte bei unseren Jungs sicher ähnlich sein, wobei ich mir bei Mateta nicht so ganz sicher bin, viele Franzosen haben es nicht so mit Englisch, aber das ist reiner Spekulatius.

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TuS-FSV, Dienstag, 10.11.2020, 23:42 (vor 21 Tagen) @ Schwan05

na ja, wenn ich alle 2-3 oder von mir aus 3-4 Jahre mein Unternehmen wechsele und von Land zu Land ziehe, würde ich auch nicht in jedem Land die Sprache lernen. Das würde ich schon intellektuell gar nicht schaffen. Zumal man in dem Land ja jeweils in einer gewissen Blase lebt. Ja man lernt, ein paar Zahlen, Danke, bitte, etc. aber die Sprache lernt man nicht.

Also ja Sprache lernen wäre nett, aber ich kann meinem Arbeitgeber auch ohne die jeweilige Landessprache Respekt zollen.

Das Problem ist das es vielen Spielern an der generellen Einstellung fehlt sich zu quälen. Sie haben alle ihre Komfortzone, wenn sie sich in der bewegen können, können sie tolle Sachen darin machen. Wenn sie sie verlassen müssen, weil etwas nicht so läuft tun sie das einfach nicht bzw versagen

Zu alledem kann man noch ergänzen, dass es auch Menschen gibt, denen es einfach schwer fällt eine Sprache zu lernen. Ich denke jeder wird da in seiner Schulzeit den einen oder anderen in seiner Klasse gehabt haben. Das heisst aber weder das derjenige nicht motiviert ist noch das er dadurch ein schlechterer Teamplayer ist.

Problem ist es eher eine Grüppchenbildung von Spielern mit der gleichen Muttersprache, da dies verleitet sich in der Muttersprache anstatt auf Deutsch / Englisch sich zu unterhalten.

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Alsodoch @, Berlin / Mainz - Kastel, Mittwoch, 11.11.2020, 00:11 (vor 21 Tagen) @ TuS-FSV

na ja, wenn ich alle 2-3 oder von mir aus 3-4 Jahre mein Unternehmen wechsele und von Land zu Land ziehe, würde ich auch nicht in jedem Land die Sprache lernen. Das würde ich schon intellektuell gar nicht schaffen. Zumal man in dem Land ja jeweils in einer gewissen Blase lebt. Ja man lernt, ein paar Zahlen, Danke, bitte, etc. aber die Sprache lernt man nicht.

Also ja Sprache lernen wäre nett, aber ich kann meinem Arbeitgeber auch ohne die jeweilige Landessprache Respekt zollen.

Das Problem ist das es vielen Spielern an der generellen Einstellung fehlt sich zu quälen. Sie haben alle ihre Komfortzone, wenn sie sich in der bewegen können, können sie tolle Sachen darin machen. Wenn sie sie verlassen müssen, weil etwas nicht so läuft tun sie das einfach nicht bzw versagen


Zu alledem kann man noch ergänzen, dass es auch Menschen gibt, denen es einfach schwer fällt eine Sprache zu lernen. Ich denke jeder wird da in seiner Schulzeit den einen oder anderen in seiner Klasse gehabt haben.


Ich sage nur Latein :-D

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strombergbernd, Gaaberschlaaberschem, Mittwoch, 11.11.2020, 09:47 (vor 21 Tagen) @ Alsodoch
bearbeitet von strombergbernd, Mittwoch, 11.11.2020, 10:00

Aurea prima sata est aetas, quae vindice nullo...;-)

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Alsodoch @, Berlin / Mainz - Kastel, Mittwoch, 11.11.2020, 09:58 (vor 21 Tagen) @ strombergbernd

Aurea prima sataast aetas que vindici nullo...;-)

Ein "a" zuviel und es gibt den VAR, konnte Ovid damals noch nicht wissen.

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Nicu_21, Freitag, 13.11.2020, 08:08 (vor 19 Tagen) @ Schwan05

Und zu dieser Komfortzone gehört aber auch das Lernen der Sprache. Ich finde das schon sehr wichtig und der Verein muss doch hinterher sein damit die Spieler am Sprachunterricht teilnehmen. Gerade bei einem Verein wie Mainz 05, die immer über den Teamgeist gekommen sind.

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Nicu_21, Freitag, 13.11.2020, 08:01 (vor 19 Tagen) @ Captain Spaulding

So ist es. 100 & Zustimmung.

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Mainz05erneu, Dienstag, 10.11.2020, 10:44 (vor 22 Tagen) @ Nope

Viel besser sieht es nicht aus für Mainz 05 im Tabellenkeller, auch wenn das Schlusslicht mit dem 2:2 gegen den FC Schalke 04 seinen ersten Punkt holte. "Den Glauben dürfen wir nie verlieren", übt sich Sportvorstand Rouven Schröder in Optimismus, zu dem das Remis jedoch bei genauerem Hinsehen wenig Anlass gab.


Mehr:


Kann sein, kann nicht sein. Aber das Problem ist die Einstellung zu vieler in der Mannschaft. Die, auf die wir als Fans zählen würden, etwa Brosi, Danny und Robin, sind entweder zu alt und/oder außer Form oder sind als Antreiber ungeeignet, weil auf der falschen Position unterwegs.

Bis zur Winterpause muss man abwarten, vielleicht gibt es ja mal ne Serien. Wenn nicht, dann tut die Führung gut daran, frühzeitig für Liga 2 zu planen. Wäre auch kein Weltuntergang, wenn man es vernünftig angeht.

Mit den Planen ist das immer so eine Sache. Wenig finanzielle Mittel, dazu die Corona-Unsicherheit, derzeit sind auch keine hohen Ablösesummen zu erwarten.

Und dann der Fakt, dass es für gute Talente oder Spieler allgemein sicherlich aktuell attraktivere Vereine gibt. Egal ob Liga 1 oder 2, es wird verdammt schwierig den Kader zu verändern. Hat man ja schon in dieser Sommerpause gesehen, und da konnten wir trotz lange geöffnetem Transferfenster und den Geldern für Liga 1 nur wenig agieren.

Ich hoffe, dass man die Pläne die kommende Saison erfolgreicher umsetzen kann. Es wird nicht einfach, selbst bei frühzeitiger Planung.

Kicker: Kein Krieger im Zentrum-das Phänomen der Passivität

dadum @, Dienstag, 10.11.2020, 16:46 (vor 22 Tagen) @ Mainz05erneu

Viel besser sieht es nicht aus für Mainz 05 im Tabellenkeller, auch wenn das Schlusslicht mit dem 2:2 gegen den FC Schalke 04 seinen ersten Punkt holte. "Den Glauben dürfen wir nie verlieren", übt sich Sportvorstand Rouven Schröder in Optimismus, zu dem das Remis jedoch bei genauerem Hinsehen wenig Anlass gab.


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Kann sein, kann nicht sein. Aber das Problem ist die Einstellung zu vieler in der Mannschaft. Die, auf die wir als Fans zählen würden, etwa Brosi, Danny und Robin, sind entweder zu alt und/oder außer Form oder sind als Antreiber ungeeignet, weil auf der falschen Position unterwegs.

Bis zur Winterpause muss man abwarten, vielleicht gibt es ja mal ne Serien. Wenn nicht, dann tut die Führung gut daran, frühzeitig für Liga 2 zu planen. Wäre auch kein Weltuntergang, wenn man es vernünftig angeht.


Mit den Planen ist das immer so eine Sache. Wenig finanzielle Mittel, dazu die Corona-Unsicherheit, derzeit sind auch keine hohen Ablösesummen zu erwarten.

Und dann der Fakt, dass es für gute Talente oder Spieler allgemein sicherlich aktuell attraktivere Vereine gibt. Egal ob Liga 1 oder 2, es wird verdammt schwierig den Kader zu verändern. Hat man ja schon in dieser Sommerpause gesehen, und da konnten wir trotz lange geöffnetem Transferfenster und den Geldern für Liga 1 nur wenig agieren.

Ich hoffe, dass man die Pläne die kommende Saison erfolgreicher umsetzen kann. Es wird nicht einfach, selbst bei frühzeitiger Planung.

Das mit dem Planen ist ja eh so eine Sache. Ich erwarte ehrlich gesagt, dass Mainz05 immer auch für die 2. Liga mitplant, was das Grobe angeht.

So sollte es dieses jahr dann auch sein. Frühzeitiger? Was heißt das?
Schon im Februar einen Zweitligakader zusammenstellen, der dann - wenn wir doch drin bleiben - nicht konkurrenzfähig in Liga 1 ist?

Klar wäre es wichtig, wenn sich wss abzeichnet, Dinge vielleciht doch konkreter zu verfolgen, aber für so naiv, das nciht zu tun halte ich eigentlich bei aller Kritik Rouven Schröder nicht.


Und einen Krieger im Mittelfeld vermisse ich schon seit 4 1/2 Jahren. Baumi war der letzte.
Latza hat es nie geschafft da rein zu wachsen....

Kicker: Kein Krieger im Zentrum-das Phänomen der Passivität

Renner @, Dienstag, 10.11.2020, 19:37 (vor 22 Tagen) @ dadum

Ein Paradebeispiel für einen Krieger im Mittelfeld hatten wir noch 2018 mit Nigel de Jong.

Kicker: Kein Krieger im Zentrum-das Phänomen der Passivität

dadum @, Dienstag, 10.11.2020, 21:41 (vor 22 Tagen) @ Renner

Ein Paradebeispiel für einen Krieger im Mittelfeld hatten wir noch 2018 mit Nigel de Jong.

Ja. Und wie lange war der da, um der Mannschaft zu helfen?

Siehste

Kicker: Kein Krieger im Zentrum-das Phänomen der Passivität

Renner @, Mittwoch, 11.11.2020, 08:46 (vor 21 Tagen) @ dadum

Ein Paradebeispiel für einen Krieger im Mittelfeld hatten wir noch 2018 mit Nigel de Jong.


Ja. Und wie lange war der da, um der Mannschaft zu helfen?

Siehste

Auch wenn er nur kurz Teil der Mannschaft war, so hat Nigel de Jong bei seinen Einsätzen dieses Profil des Kriegers im Mittelfeld erfüllt;auch neben des Platzes war er wertvoll als erfahrener agressive Leader im Kadergefüge.
Und ja, solch einen Spieler könnten wir gut gebrauchen, auch und gerade im Abstiegskampf-
Frei nach Bertold Brecht(angeblich): "Wer kämpft, kann verlieren, wer nicht kämpft, hat schon verloren..."

Kicker: Kein Krieger im Zentrum-das Phänomen der Passivität

pattymainz05 @, Mittwoch, 11.11.2020, 10:01 (vor 21 Tagen) @ Renner

War damals ein großer Fehler, ihn direkt wieder gehen zu lassen, mMn.

Kicker: Kein Krieger im Zentrum-das Phänomen der Passivität

Alsodoch @, Berlin / Mainz - Kastel, Mittwoch, 11.11.2020, 10:11 (vor 21 Tagen) @ pattymainz05

War damals ein großer Fehler, ihn direkt wieder gehen zu lassen, mMn.

Sehe ich auch so, zumal er auch gerne geblieben wäre.

--
SC Rapide Wedding 1893 e. V.
https://unerhoertundauserlesen.wordpress.com

Kicker: Kein Krieger im Zentrum-das Phänomen der Passivität

Milestone-Mainz, Mittwoch, 11.11.2020, 10:17 (vor 21 Tagen) @ Alsodoch

War damals ein großer Fehler, ihn direkt wieder gehen zu lassen, mMn.

Sehe ich auch so, zumal er auch gerne geblieben wäre.

Mit, unserer damaliger Trainer sah das offensichtlich anders.

Kicker: Kein Krieger im Zentrum-das Phänomen der Passivität

kostemer, Mittwoch, 11.11.2020, 08:55 (vor 21 Tagen) @ dadum

Schon im Februar einen Zweitligakader zusammenstellen, der dann - wenn wir doch drin bleiben - nicht konkurrenzfähig in Liga 1 ist?


Wie das ausgeht sehen wir ja aktuell!. :undtschuess:

Einfach Pablo zurück holen!

Schwan05, Mittwoch, 11.11.2020, 15:09 (vor 21 Tagen) @ Alsodoch

der ist doch glaube ich immer noch vereinslos

Einfach Pablo zurück holen!

Hadschi, Schwabenheim an der Selz, Freitag, 13.11.2020, 08:43 (vor 19 Tagen) @ Schwan05

+1

Einfach Pablo zurück holen!

Graf P., Samstag, 14.11.2020, 01:12 (vor 18 Tagen) @ Schwan05

Und der hilft. Nicht!

Einfach Pablo zurück holen!

Schwan05, Samstag, 14.11.2020, 13:10 (vor 18 Tagen) @ Graf P.

Na ja vielleicht färbt seine Mentalität ein wenig ab auf die lethargische Mannschaft. Er entfacht eine gewisse Euphorie/Romatik bei den Fans. Er könnte Aaron als spanisch sprachiger Kollege vielleicht positiv beeinflussen.
Er wird uns natürlich nicht als Held von Sieg zu Sieg führen und 20 Tore schießen. Das Problem der Mannschaft sind ja aber auch nicht die Qualität, sondern die "soft skills". Da könnte ich mir schon Impulse von Pablo vorstellen.

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