Die Art des Rauswurfs ist Ausdruck der Kultur beim HSV (Rund um Fußball)

MPO @, Fürth, Samstag, 01.06.2019, 11:04 (vor 112 Tagen) @ knightclub

Da müssen sie sich gar nicht mal so dumm anstellen, eher ein Konzept mit tragenden Personen entwickeln, um aus der Schleife herauszukommen. So wie Eberl / Favre das mit Gladbach geschafft haben. Die waren in den 00er Jahren ja in ähnlicher Entwicklung, nur eben mit deutlich schlechteren Voraussetzungen als denjenigen eines HSV.

Das ist natürlich richtig. Hamburg (bzw. alle Großstadtklubs) ist ein schlafender Riese. Du kannst dort abnorm viel Geld erwirtschaften, wenn du dich nicht doof anstellt. Allerdings: Du brauchst da keinen reinen BWLer, der nur Verträge macht. Im wesentlichen brauchst du schon einen Macher, der sich sportlich ein bisserl auskennt. Sprich: Er versteht ein Spiel nicht nur auf Basis von Ergebnissen, sondern auch Spielweisen. Man muss eben unterscheiden können, ob da momentan nur auf Glücksbasis die Ergebnisse zustande kommen, oder ob da konzeptionell und auf dem Platz eine Idee existiert, die momentan nur an Kleinigkeiten noch scheitert.

Hoffmnn oder Boldt... ich traue das den beiden eher nicht zu. Da fehlen mir die konkreten Nachweise. Im Zweifel sehe ich das eher bei Hoffmann als bei Boldt.

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