Klarstellung (Rund um Fußball)

neustädter, JWD, Thursday, 15.01.2026, 22:29 (vor 24 Tagen) @ Carlsche
bearbeitet von neustädter, Thursday, 15.01.2026, 22:32

Meine KI sagt das:

⚠️ Wichtige Differenzierung
„Pro-palästinensisch sein“ kann politisch sehr unterschiedlich gemeint sein:

Solidarität mit palästinensischen Zivilisten (z. B. Forderung nach Frieden, humanitäre Unterstützung) — das ist in vielen öffentlichen Debatten und Protesten weit verbreitet und für sich nicht „radikal“.

Ablehnung des Existenzrechts Israels oder Unterstützung von Gewaltaktionen — das wäre deutlich radikaler und wird von seriösen Quellen meist als extremistisch eingeordnet.

Bislang liegt kein belegter Fall vor, in dem Jeremiah St. Juste öffentlich Aussagen eines solchen radikalen politischen Inhalts gemacht hat.


Es geht übrigens um diesen Text von seinem Insta:

"Ich weigere mich zu glauben, dass irgendjemand mit ein wenig Herz denkt, dass das, was Israel derzeit tut, gerechtfertigt ist. Der Schmerz und die Angst, die das palästinensische Volk erlebt, sind unvorstellbar"

Zu dem generellen Thema der Notwendigkeit solcher Äußerungen möchte ich mich nicht weiter äußern, nur soviel: man kann durchaus zwei Sachen abstoßend finden und diese auch kritisieren ohne dabei auf einer radikalen Seite zu stehen. Vielleicht sollte man das langsam wieder mal lernen in Deutschland weil alles andere nur dreckigen Faschowichsern in die Karten spielt.


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