was macht eigentlich... El Ghazi (Rund um Fußball)
Das einzig Positive ist, dass er nicht inhaltlich Recht erhalten hat, sondern nur auf formalem Weg.
Es wäre schlimm, wenn antisemitische Äußerungen als Meinungsfreiheit durchgingen und dann dies ein Präzedenzfall für wen auch immer herhält und vergleichbate künftige Fälle ohne arbeitsrechtliche Konsequenzen bleiben. Rassismus und Hetze haben laut Grundgesetz und Stgb in unserer Gesellschaft keinen Platz (auch wenn die Realität leider oft anders aussieht). Aber wie schon von Rasenmäher geschrieben, hoffentlich gibt es eine Einigung bis Oktober und damit Schlussstrich. Muss jetzt nicht noch vor das Bundesarbeitsgericht gezerrt werden