Handkäsalarm (AR-Zulassung durchgesickert) (Rund um Fußball)

PLANITZER ⌂, Montevideo, Donnerstag, 28.01.2021, 15:54 (vor 73 Tagen) @ strombergbernd

Servus,

habe mir sagen lassen, dass mit Hieronymus, Schuhmacher, Federhenn und Häfner VIER aktive AR-Mitglieder nicht mehr zugelassen wurden. Immer die gleiche Begründung, die man ja schon kennt - jedem Ressort nach Organigramm solle ein AR zugeordnet werden.

Ich finde: Das stinkt zum Himmel. #handkaesalarm


Bißchen Auswahl je angedachten Bereich hätte ich aber schon.

Schuhmacher: Ok. Der war Ende der Achtziger mal in der 2. Liga mit dabei. Seitdem hat sich viel im Profifußball geändert. Wenn die Wahlkommission jemand anderes vorschlagen kann, der mehr aktuellere Erfahrung hat, wäre ich nicht bös.

Federhenn wurde bei der Wahl 2017 zum AR zugelassen und gewählt. Bei der Vorstandswahl im Januar 2018 wurde sie auch zugelassen. Sie ist seit über 20 Jahren Vereinsmitglied, war aktiv in der Handballabteilung u.a. als Leiterin der Handballabteilung. Beruflich ist sie Juristin. Wenn sie nicht zugelassen werden sollte, fände ich das unverständlich. Oder die Wahlkommission hat viel, viel bessere Kandidaten.

Hieronymus: Er ist doch ne anerkannte Persönlichkeit des öffentlichen Lebens (§ 14 Nr. 2b) Satzung) , oder? Bei der AR-Wahl 2017 hat er die meisten Stimmen bekommen! Er ist Musiker und selbständig tätiger Künstler, kennt den Verein seit langem. Was spräche gegen ihn.

Häfner: ist Bankbetriebswirt bei der MVB. Gibt schlimmeres.

k.A. wie das läuft. Vielleicht erkundigt sich die Wahlkommission (bei wem auch immer)wie die "Performance" bisheriger AR-Mitglieder war, bzw. holt sich Informationen "bei".
Sei es, dass festgestellt wird, A oder B war nur an der Hälfte der Sitzungen dabei, störte nur, oder war dem Ganzen nicht "gewachsen".
Wäre schön, ob das mal zu erurieren ob die Wahlkommission so auch "arbeitet" bzw. vorgeht.
Denn klar ist doch, dass Stimmanzahl der letzten Wahl kein Argument sein kann/darf wenn es um eine weitere "Amtszeit" geht. Eigentlich auch als Argument in der "Auti-Sache". ..."hatte ja nur 9 Stimmen vor 4 Jahren...bei der VV-Wahl" das muss ihn nicht JETZT zwangsläufig diskreditieren. Der Mann kann sich ja verbessert haben.
Umgekehrt genauso: n-Stimmen bei dr vorigen Wahl sind nicht zwangsläufig ein "pro-Argument" für jetzige, Neu-Wahlen".

Igrendwie müssen ja auch "tatsächliche" Leistungen oder Nichtleistungen im AR berücksichtigt werden.
Macht man das aber öffentlich??
z.B. die Wahlkomission hat festgestellt, dass A oder B die letzte Lachtaube is´ und völlig versagte hat oder nur zur Hälfte anwesend war.
Könnte zu einer Art Schlammschlacht ausarten.
A oder B wehren sich dann öffentlich ("Stimmt nicht, war gar nicht so"...etc.) Deshalb bleibt wohl alles ohne Begründung Sache dieser Wahlkommission.
Aber Udo könnte tatsächlich mal grundsätzlich erklären, ob bisherige Leistungen berücksichtigt werden.
Immer mit der "Gefahr" verbunden, dass bei dieser Art Informationsbeschaffung auch ein Problem liegen könnte.
So nach dem Motto: "Wir haben Person X im Aufsichtsrat gefragt.
Der/die hat uns das mitgeteilt
". Irgendwie vertrackt.
Vielleicht sollten alle AR-MitgliederInnen anonym die anderen evaluieren.
So haben "wir" das in früheren Dienstgruppen gemacht.
Zusätzlich hat sich dann noch jeder selbst beurteilt. Dann wurde die eigene Beurteilung mit den anderen verglichen bzw. in der Gruppe thematisiert.
O.K. Das ist ein interner Prozess. Aber so etwas an die Wahlkommission geben, die wiederum zur Hälfte der Amtszeit oder nochmals gegen Ende das mit dem AR "behandelt". Bis hin zu..."aus diesem Grunde werden wir Dich A, B ... nicht mehr vorschlagen..(
Dann gäbe es 8,9 unterschiedliche Beurteilungen zu jedem AR/Person. Klar, dass sich schlimmstenfalls 2,3 verbünden könnten ("Hey, A oder B wollen wir raus haben - den/die beurteilen wir mal schlecht").
K.A. ob so etwas als zusätzliche Informations für die Wahlkommission denkbar oder hilfreich wäre.


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