Kicker: Kein Krieger im Zentrum-das Phänomen der Passivität (Presselinks)

TuS-FSV, Dienstag, 10.11.2020, 23:42 (vor 25 Tagen) @ Schwan05

na ja, wenn ich alle 2-3 oder von mir aus 3-4 Jahre mein Unternehmen wechsele und von Land zu Land ziehe, würde ich auch nicht in jedem Land die Sprache lernen. Das würde ich schon intellektuell gar nicht schaffen. Zumal man in dem Land ja jeweils in einer gewissen Blase lebt. Ja man lernt, ein paar Zahlen, Danke, bitte, etc. aber die Sprache lernt man nicht.

Also ja Sprache lernen wäre nett, aber ich kann meinem Arbeitgeber auch ohne die jeweilige Landessprache Respekt zollen.

Das Problem ist das es vielen Spielern an der generellen Einstellung fehlt sich zu quälen. Sie haben alle ihre Komfortzone, wenn sie sich in der bewegen können, können sie tolle Sachen darin machen. Wenn sie sie verlassen müssen, weil etwas nicht so läuft tun sie das einfach nicht bzw versagen

Zu alledem kann man noch ergänzen, dass es auch Menschen gibt, denen es einfach schwer fällt eine Sprache zu lernen. Ich denke jeder wird da in seiner Schulzeit den einen oder anderen in seiner Klasse gehabt haben. Das heisst aber weder das derjenige nicht motiviert ist noch das er dadurch ein schlechterer Teamplayer ist.

Problem ist es eher eine Grüppchenbildung von Spielern mit der gleichen Muttersprache, da dies verleitet sich in der Muttersprache anstatt auf Deutsch / Englisch sich zu unterhalten.


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