Kicker: Kein Krieger im Zentrum-das Phänomen der Passivität (Presselinks)

Carlsche, Dienstag, 10.11.2020, 20:37 (vor 25 Tagen) @ zerofivers

Kann wirklich nicht nachvollziehen, woher der Populismis-Vorwurf kommt.

Bei entsprechend guten Einzelspielern und /oder einem passenden Trainer spielt Sprache sicher nicht die entscheidende Rolle. Auch nicht so sehr wenn es gut läuft. Oder es hängt auch davon ab, wie die einzelnen Spieler ansonsten so drauf sind. Schadet bestimmt aber nicht, wenn man auch außerhalb des Platzes mehr als nur einzelne Brocken miteinander reden kann.

Dass unserer Truppe - auf und nebem dem Platz - alles gut tun würde, was irgendwie die Gemeinschaft stärkt oder wenigstens das Verständnis füreinander, scheint doch klar.
Und da ist eine gemeinsame Sprache doch eher förderlich.


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