Kicker: TV-Gelder: Watzke kontra Mainz und Werder (Presselinks)

Bimbes, Mittwoch, 24.06.2020, 15:49 (vor 10 Tagen) @ elmex
bearbeitet von Bimbes, Mittwoch, 24.06.2020, 15:53

Jep, die Premier League ist da ein gutes Beispiel. Dort ist selbst der Tabellenletzte durch die Fernsehgelder finanzuell so gut aufgestellt, dass er für die meisten Durchschnittsspieler eine Top-Adresse ist. Zusätzlich ist die englische Liga ein Beispiel dafür, dass eine Liga attraktiv ist, wenn sie ausgeglichen ist. Da können jedes Jahr 4-6 Teams Meister werden, weil sie über einen ähnlichen Etat verfügen. Bei uns kommen die Bayern und Dortmund, dann vllt. RB und alles dahinter hat so viel Rückstand, dass es fast unmöglich ist, die komplette Saison um Platz 1 mitzuspielen.

Wirklich attraktiv ist so eine Liga auf Dauer nicht. Dann lieber die Gelder gleichmäßiger verteilen, dass der Wettbewerb in der Bundesliga spannender wird. Wetten, dass die Bayern trotzdem noch am häufigsten Meister werden?

Und wie schon vorher gesagt wurde: Wenn das Niveau in der Liga generell steigt, weil die Teams bessere Spieler holen können, dann lässt sich die Liga auch besser vermarkten und es werden besserer Erlöse erzielt. Aber Watzke und co. geht es ja nur darum, die eigenen Privilegien nicht zu verlieren, bzw. sie auszubauen.


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