SPONSORs: Ein Karnevalsverein im Wandel (Presselinks)

Alsodoch ⌂ @, Thursday, 12. July 2018, 16:37 (vor 8 Tagen)

Der 1. FSV Mainz 05 verließ sich über Jahre auf seine Aufstiegshelden Klopp, Heidel und Co. Markenbildung wurde nicht aktiv betrieben, die Organisationsstrukturen nicht konsequent weiterentwickelt. Darunter litten die Identifikation der Fans und die Vermarktungserlöse. Seine Defizite versucht der Club nun an der Wurzel zu bekämpfen

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SPONSORs: Ein Karnevalsverein im Wandel

Jammerlappe @, Würzburg, Thursday, 12. July 2018, 20:57 (vor 8 Tagen) @ Alsodoch

Der 1. FSV Mainz 05 verließ sich über Jahre auf seine Aufstiegshelden Klopp, Heidel und Co. Markenbildung wurde nicht aktiv betrieben, die Organisationsstrukturen nicht konsequent weiterentwickelt. Darunter litten die Identifikation der Fans und die Vermarktungserlöse. Seine Defizite versucht der Club nun an der Wurzel zu bekämpfen


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Vielen Dank. Sehr informativ.

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SPONSORs: Ein Karnevalsverein im Wandel

eberennterwiederlos @, Thursday, 12. July 2018, 21:38 (vor 8 Tagen) @ Jammerlappe

Der 1. FSV Mainz 05 verließ sich über Jahre auf seine Aufstiegshelden Klopp, Heidel und Co. Markenbildung wurde nicht aktiv betrieben, die Organisationsstrukturen nicht konsequent weiterentwickelt. Darunter litten die Identifikation der Fans und die Vermarktungserlöse. Seine Defizite versucht der Club nun an der Wurzel zu bekämpfen


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Vielen Dank. Sehr informativ.

Da steckt sicher viel und detaillierte Recherchearbeit drin und auch viel Bemühung seine eigene Sichtweise einzubringen. An sowas gehen nicht viele mit dieser Detailverliebtheit dran und bleiben lieber an der Oberfläche. Respekt dafür.

Teilweis stimmen da aber auch Fakten nicht und führen dann logischerweise, wenn man so detailliert seine Einschätzung herleitet, zu zumindest fragwürdigen Schlüssen. Aber unter dem Strich schon wirklich gut...

SPONSORs: Ein Karnevalsverein im Wandel

drumrumgugger, Friday, 13. July 2018, 07:58 (vor 8 Tagen) @ eberennterwiederlos


Teilweis stimmen da aber auch Fakten nicht und führen dann logischerweise, wenn man so detailliert seine Einschätzung herleitet, zu zumindest fragwürdigen Schlüssen. Aber unter dem Strich schon wirklich gut...


Vor Allem wenn man so eine Passage liest:

...........häufig den richtigen Riecher hatte und es so schaffte aus No-Names wie André Schürrle oder Lewis Holtby gestandene Fußballprofis zu machen, um sie anschließend mit hohen Gewinnen weiterzuverkaufen

Da frage ich mich hat der Verfasser wirklich recherchiert? Holtby war definitiv von Schlagge ausgeliehen, das sind Dinge die jeder der sich mit Mainz 05 regelmäßig beschäftigt wissen sollte.

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Hechtsheimer, Friday, 13. July 2018, 08:12 (vor 8 Tagen) @ drumrumgugger

Ist unsere Zeit eben, einfach mal was raushauen ohne große Hinterfragung, Hauptsach was gesacht, Mann-o-Mann.
Da erinnere ich mich doch an die erste Frau im Aktuellen Sportstudio: "heute spielt Schalke 05". Danach wäre die fast gesteinigt worden.

SPONSORs: Ein Karnevalsverein im Wandel

MPO ⌂, Franken, Friday, 13. July 2018, 09:23 (vor 8 Tagen) @ drumrumgugger

Vor Allem wenn man so eine Passage liest:

...........häufig den richtigen Riecher hatte und es so schaffte aus No-Names wie André Schürrle oder Lewis Holtby gestandene Fußballprofis zu machen, um sie anschließend mit hohen Gewinnen weiterzuverkaufen

Da frage ich mich hat der Verfasser wirklich recherchiert? Holtby war definitiv von Schlagge ausgeliehen, das sind Dinge die jeder der sich mit Mainz 05 regelmäßig beschäftigt wissen sollte.

Fairerweise: Der Artikel befasst sich mit den sportlichen Themen sehr am Rande. Kann man durchgehen lassen, die Intention ist ja generell klar (Spieler entwickeln und verkaufen - Holtby war halt eine fremde Auftragsarbeit).

Finde den Artikel insgesamt gut. Es ist vieles sehr nachvollziehbar: Die Strukturen liefen früher alle über Heidel. Alle darunter arbeiteten ihm zu, er bestimmte. Das funktionierte auch, weil Heidel clever ist, kommuniziert und auch stetig dazulernt. Mit den meisten anderen Personen hätte diese Variante wohl eher gecrasht ala Fortuna Köln u.a. Die Aufstellung jetzt, vor allem auch die forcierte Zusammenarbeit zwischen alten und neuen Abteilungen, klingt positiv.

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"Ich habe in meiner Karriere gestohlen, getrunken, Drogen genommen und ein Schaf entführt. Sorry für alles."
- John Hartson, walisischer Fußballer

http://koomisch.blogspot.de/

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saschamz, Friday, 13. July 2018, 10:22 (vor 8 Tagen) @ MPO


Finde den Artikel insgesamt gut. Es ist vieles sehr nachvollziehbar: Die Strukturen liefen früher alle über Heidel. Alle darunter arbeiteten ihm zu, er bestimmte. Das funktionierte auch, weil Heidel clever ist, kommuniziert und auch stetig dazulernt. Mit den meisten anderen Personen hätte diese Variante wohl eher gecrasht ala Fortuna Köln u.a. Die Aufstellung jetzt, vor allem auch die forcierte Zusammenarbeit zwischen alten und neuen Abteilungen, klingt positiv.

Das ist doch aber ganz normal..
Früher stand der Verein nicht so im Fokus, Fußball bzw die Bundesliga wurde nicht so gehyped. Man krebste am Ende der Zweitliga-Tabelle rum und wenn man abgestiegen wäre, würde vielleicht heute auch kein Hahn mehr danach krähen (und Heidel heutzutage vielleicht noch Autos verkaufen).
Der Druck war vergleichsweise nicht vorhanden, nicht immens viel Geld im Spiel wie heute, also hat man die einfach machen lassen.

Unsere Strukturen und Organisation im Verein war auch eher chaotisch. Nachdem der Weg aber aber steil bergauf ging und man jahrelang blind vertraut hatte, ist doch klar das die meisten erstmal 'dem Neuen' skeptisch gegenüber stehen. Und wenn man das Gefühl hat er macht etwas anders als Heidel es getan hätte, haut man drauf. Dafür gibt es auch genug Mittel und Kanäle seine Meinung zu äußern, ob die jemanden interessiert oder nicht. Das Thema hatten wir hier ja vor kurzem mit dem Angeln am Gulli.

Ein Schröder würde doch niemals die Ruhe und Zeit bekommen wenn es schief gehen würde (zB Abstieg letztes oder vorletztes Jahr). Da hievt man direkt den nächsten in den Schleudersitz und wehe der bringt keinen kurzfristigen Erfolg.
Dabei könnte der Schröder-Weg auch genau der richtige sein. Das weiß man aber vielleicht erst in 5 Jahren. Auch ein Heidel hat nicht von vornherein alle Zügel in der Hand gehalten und erst recht würde man einem 'Externen' doch nicht gleich zu viel Macht zugestehen. Alles und jeder wird von irgendwem kontrolliert. Das gilt für Trainer, Manager Sportdirektor und wer alles noch so in der Öffentlichkeit steht gleichermaßen.

In der Zwischenzeit kann man ja aber als Außenstehender auch Woche für Woche auf allem herumhacken was einem nicht passt.

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MPO ⌂, Franken, Friday, 13. July 2018, 10:46 (vor 8 Tagen) @ saschamz

Das ist doch aber ganz normal..

Ja, vor allem früher war das normal. Da hatte ja so ziemlicher jeder Verein seinen Gutherren, der den Laden praktisch im Alleingang führte. Das ging auch durchaus noch, weil die Summen nicht so groß waren und das ganze mehr Verein als Geschäft war. Ich kritisiere das ja auch nicht. :-)

Unsere Strukturen und Organisation im Verein war auch eher chaotisch. Nachdem der Weg aber aber steil bergauf ging und man jahrelang blind vertraut hatte, ist doch klar das die meisten erstmal 'dem Neuen' skeptisch gegenüber stehen.

Ich denke, es wird im Nachhinein geholfen haben, dass der erste Wechsel danach gecrasht ist. Also sowohl mit Strutz als auch Kaluza - jetzt ist man etwas demütiger und geerdeter, sowohl im Verein als auch bei den Fans. Schröder ist kein Heidel. Er ist ein Sportvorstand, thats it.

Dabei könnte der Schröder-Weg auch genau der richtige sein. Das weiß man aber vielleicht erst in 5 Jahren.

Jepp. Was fürs erste gut ist: Er lässt sich nicht treiben von Fans oder Medien. Das ist ein gutes Zeichen.

Generell: Die Richtung stimmt. :)

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Jockel @, Friday, 13. July 2018, 10:23 (vor 8 Tagen) @ Alsodoch

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