Kicker: Investor vor Einstieg beim 1. FC Kaiserslautern (Presselinks)

Alsodoch ⌂ @, Thursday, 09. November 2017, 16:04 (vor 10 Tagen)

Die Meldung sorgte am frühen Donnerstagmorgen für großes Aufsehen rund um den 1. FC Kaiserslautern: Wie der "SWR" meldete, steht der Einstieg eines Investors bevor. Dieser solle Interesse am Stadiongelände zeigen, aber auch die Absicht haben, in den Verein zu investieren. Am Vormittag relativierte allerdings der FCK-Vorstand: Eine rasche Unterschrift stehe nicht bevor.

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Kicker: Investor vor Einstieg beim 1. FC Kaiserslautern

MPO ⌂, Franken, Thursday, 09. November 2017, 16:34 (vor 10 Tagen) @ Alsodoch

*popcorn hol*

Das wird lustig. Die 75% könnten tatsächlich für die Ausgliederung stimmen angesichts der beschissenen sportlichen Situation. Vor einem Jahr wäre das IMO ein glattes No-Go gewesen, jetzt würde ich dem ganzen sogar Chancen ausrechnen.

Aber ob das wirklich was hilft? Defizitäres Unternehmen bleibt defizitär. Ich halte es für wahrscheinlicher, dass ein Investor den Abstieg nur noch beschleunigen wird. Bestimmte Traditionalisten wird das endgültig den Rest geben und sich abwenden. Spielerberater meinen dann, noch ein bisserl mehr Geld rauskitzeln zu müssem und verkaufen (leicht überteuert) ihre Spieler an den FCK.

Letztlich reichen die 40 Mio kaum fürs Entschulden. Und der FCK muss vor allem aufsteigen (2.Liga reicht nicht), um halbwegs Gewinn zu erwirtschaften. Eine zwingend aufstiegsfähige Mannschaft bekommt man aber für das Geld nicht und einen dazu notwendigen Trainer (+Manager?), der ein passendes Team baut muss man erst mal finden. Also wird man in Spieler investieren, auf denen dann hoher Druck lastet, die dann u.U. deswegen nichts reißen werden und selbst bei ordentlichem Erfolg (=Platz 4) dann weg sind, wenn sie rausstechen sollten. Und der FCK ist beim gleichen Spiel wie vorher, nur dass sie dann einen Partner im Boot haben und vermutlich weniger Fans.

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"Ich habe in meiner Karriere gestohlen, getrunken, Drogen genommen und ein Schaf entführt. Sorry für alles."
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Kicker: Investor vor Einstieg beim 1. FC Kaiserslautern

Captain Spaulding, Thursday, 09. November 2017, 17:12 (vor 10 Tagen) @ MPO

*popcorn hol*

oh yeah! :)


Das wird lustig. Die 75% könnten tatsächlich für die Ausgliederung stimmen angesichts der beschissenen sportlichen Situation. Vor einem Jahr wäre das IMO ein glattes No-Go gewesen, jetzt würde ich dem ganzen sogar Chancen ausrechnen.


Das könnte prinzipiell bei fast jedem Verein so kommen, je nachdem wie katastrophal die finanzielle/spielerische Situation dann ist.

Aber ob das wirklich was hilft? Defizitäres Unternehmen bleibt defizitär. Ich halte es für wahrscheinlicher, dass ein Investor den Abstieg nur noch beschleunigen wird. Bestimmte Traditionalisten wird das endgültig den Rest geben und sich abwenden. Spielerberater meinen dann, noch ein bisserl mehr Geld rauskitzeln zu müssem und verkaufen (leicht überteuert) ihre Spieler an den FCK.

Seh ich auch so

Letztlich reichen die 40 Mio kaum fürs Entschulden. Und der FCK muss vor allem aufsteigen (2.Liga reicht nicht), um halbwegs Gewinn zu erwirtschaften. Eine zwingend aufstiegsfähige Mannschaft bekommt man aber für das Geld nicht und einen dazu notwendigen Trainer (+Manager?), der ein passendes Team baut muss man erst mal finden. Also wird man in Spieler investieren, auf denen dann hoher Druck lastet, die dann u.U. deswegen nichts reißen werden und selbst bei ordentlichem Erfolg (=Platz 4) dann weg sind, wenn sie rausstechen sollten. Und der FCK ist beim gleichen Spiel wie vorher, nur dass sie dann einen Partner im Boot haben und vermutlich weniger Fans.


Da müsste schon jemand mit dem gaaaanz dicken Portemonnaie vorbeikommen und (geschätzte) 250 Mio. reinbuttern um nicht nur neue Spieler zu kaufen sondern auch rundherum alles auf Vordermann zu bringen...denn aufgrund des jahrelangen Sparzwangs ist vermutlich nicht viel instand gehalten worden, erst recht nichts investiert worden in "Hardware"/Infrastruktur/NLZ.


Was soll ich sagen, ich bin ein Arschloch, mich freut es! :)

Kicker: Investor vor Einstieg beim 1. FC Kaiserslautern

MPO ⌂, Franken, Thursday, 09. November 2017, 17:38 (vor 10 Tagen) @ Captain Spaulding

Das könnte prinzipiell bei fast jedem Verein so kommen, je nachdem wie katastrophal die finanzielle/spielerische Situation dann ist.

Ja. Im Grunde macht ein Investor nur dann Sinn, wenn es konkret was zu investieren gibt. Ich fand die Stuttgarter Variante insgesamt ganz gut: Da ging die Kohle primär in die Jugendarbeit, das macht Sinn. Da ist aber auch der Verein "drumherum" nicht kaputt, sondern just gerade mit dem Aufstieg natürlich gut aufgestellt, Mannschaft und Trainer soweit in Ordnung, da ist alles recht solide.

Ein Investor bei uns könnte ich mir auch nur so vorstellen. Alles andere bringt uns nicht viel. Wir haben schon sehr gute Finanzen, Stadion ist fast abbezahlt und nagelneu, Mannschaft gut aufgestellt, Amateure gut aufgestellt. Unsere Jugendarbeit ist gut, aber mehr geht natürlich immer.

Da müsste schon jemand mit dem gaaaanz dicken Portemonnaie vorbeikommen und (geschätzte) 250 Mio. reinbuttern um nicht nur neue Spieler zu kaufen sondern auch rundherum alles auf Vordermann zu bringen...denn aufgrund des jahrelangen Sparzwangs ist vermutlich nicht viel instand gehalten worden, erst recht nichts investiert worden in "Hardware"/Infrastruktur/NLZ.

Seh ich auch so. Mit so einer (kleinen!) Einmalzahlung passiert nichts (bzw. nur das obige Szenario). Entweder buttert da einer scheichesk viel Geld in den Verein, um den ruckartig hochzubringen (und ja, da sind die 250 Mios näher an der Wahrheit als 40 Mios - geht ja auch um Gehälter, nicht nur Transfersummen). Oder man baut den Verein komplett neu auf, orientiert sich dabei eher an Hoffenheim oder Leipzig. Das wäre dann auch eher ein 250 Mio Investment, aber nicht sofort, sondern eher auf 5 Jahre gedacht.

Was soll ich sagen, ich bin ein Arschloch, mich freut es! :)

Hrhr. Mir ist es herzlich wurscht. Der FCK hat das über einen absurd langen Zeitraum komplett selbst zu verantworten. Da hab ich wenig Mitleid.

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strombergbernd, Friday, 10. November 2017, 12:22 (vor 9 Tagen) @ Captain Spaulding

Da müsste schon jemand mit dem gaaaanz dicken Portemonnaie vorbeikommen und (geschätzte) 250 Mio. reinbuttern um nicht nur neue Spieler zu kaufen sondern auch rundherum alles auf Vordermann zu bringen...denn aufgrund des jahrelangen Sparzwangs ist vermutlich nicht viel instand gehalten worden, erst recht nichts investiert worden in "Hardware"/Infrastruktur/NLZ.

Dabei haben die 2013 ganz stolz die tolle Betze-Anleihe mit 6 Mio. ausgegeben und wollten den Erlös in das NLZ und andere Infrastruktur stecken. Stattdessen haben/mussten sie das Geld für laufende Sachen verwenden....

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pz6j89 @, Thursday, 09. November 2017, 17:11 (vor 10 Tagen) @ Alsodoch

Ist doch nix neues. König Kurt und Rheinland-Pfalz waren doch lange Zeit Investor beim FCK.

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Captain Spaulding, Thursday, 09. November 2017, 17:12 (vor 10 Tagen) @ pz6j89

Ist doch nix neues. König Kurt und Rheinland-Pfalz waren doch lange Zeit Investor beim FCK.

Zum Glück sind (Achtung Wortspiel) die fetten Jahre vorbei!

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Bruchwegteufel, Friday, 10. November 2017, 16:46 (vor 9 Tagen) @ Alsodoch

Die Meldung sorgte am frühen Donnerstagmorgen für großes Aufsehen rund um den 1. FC Kaiserslautern: Wie der "SWR" meldete, steht der Einstieg eines Investors bevor. Dieser solle Interesse am Stadiongelände zeigen, aber auch die Absicht haben, in den Verein zu investieren. Am Vormittag relativierte allerdings der FCK-Vorstand: Eine rasche Unterschrift stehe nicht bevor.


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oh, wurde ein scheues Reh gesichtet? :-D

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florifo, Monday, 13. November 2017, 10:25 (vor 6 Tagen) @ Alsodoch

Gestern dazu auch ein "spannendes" Interview bei Flutlicht.
Gries bringt Mainz und Freiburg als Beispiel - wieso eine Ausgliederung sinnvoll ist ("2 der 3 Bundesliga-VEREINE sind im unteren Drittel angesiedelt).

Mir wäre ja vor lachen fast die handgeschöpften Chips in den Goldnapf zurückgefallen.

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grisue05, Monday, 13. November 2017, 10:49 (vor 6 Tagen) @ florifo

Gestern dazu auch ein "spannendes" Interview bei Flutlicht.
Gries bringt Mainz und Freiburg als Beispiel - wieso eine Ausgliederung sinnvoll ist ("2 der 3 Bundesliga-VEREINE sind im unteren Drittel angesiedelt).

Mir wäre ja vor lachen fast die handgeschöpften Chips in den Goldnapf zurückgefallen.

Ich bin gestern beim Zappen bei Flutlicht gelandet und dann tatsächlich bei hängengeblieben. War nicht uninteressant, wenn man sich deren ganzes Drama anhört, kommen einem die "Probleme" hier in Mainz doch wieder ganz klein und nichtig vor :-D

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strombergbernd, Monday, 13. November 2017, 11:14 (vor 6 Tagen) @ grisue05

Ich bin gestern beim Zappen bei Flutlicht gelandet und dann tatsächlich bei hängengeblieben. War nicht uninteressant, wenn man sich deren ganzes Drama anhört, kommen einem die "Probleme" hier in Mainz doch wieder ganz klein und nichtig vor :-D

Ging mir auch so. Möge es bei uns nie soweit kommen, wie in der Pfalz.

Auf deren Modell für die Ausgliederung bin ich gespannt.

Mal sehn, wer sich bei denen so für den AR bewirbt. Komisch, dass Matze Abel schon keine Lust mehr hat. Wenn ich das richtig verstanden hab, will er gar nichts mehr für den FCK machen.

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Kicker: Investor vor Einstieg beim 1. FC Kaiserslautern

Sebastian, Monday, 13. November 2017, 11:40 (vor 6 Tagen) @ strombergbernd

Mal sehn, wer sich bei denen so für den AR bewirbt. Komisch, dass Matze Abel schon keine Lust mehr hat. Wenn ich das richtig verstanden hab, will er gar nichts mehr für den FCK machen.

Ich kann mir ungefähr ausmalen, was da in der Provinz so abgeht, wenn es nicht rund läuft. Der wird wahrscheinlich auch privat kaum Ruhe gehabt haben ohne angepöbelt zu werden.

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MPO ⌂, Franken, Monday, 13. November 2017, 11:59 (vor 6 Tagen) @ Sebastian

Mal sehn, wer sich bei denen so für den AR bewirbt. Komisch, dass Matze Abel schon keine Lust mehr hat. Wenn ich das richtig verstanden hab, will er gar nichts mehr für den FCK machen.


Ich kann mir ungefähr ausmalen, was da in der Provinz so abgeht, wenn es nicht rund läuft. Der wird wahrscheinlich auch privat kaum Ruhe gehabt haben ohne angepöbelt zu werden.

Das wird MIT Investor auch nicht besser werden. Die Erwartungshaltung wird enorm steigen und zusätzlich nölt dann vermutlich noch der Investor mit rum und rein.

Ganz ohne Häme: Ich rechne Stand heute nicht damit, dass es den FCK in 5-6 Jahren noch geben wird. Zumindest nicht in dieser heutigen Form. Und damit meine ich nicht, dass er "nur" ausgegliedert wird, ich würde eher eine Auflösung und Neugründung vermuten.

Ausnahme: Es findet sich ein Dauer-Investor ala Dietmar Hopp (positiv).

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Sebastian, Monday, 13. November 2017, 12:45 (vor 6 Tagen) @ MPO

Mal sehn, wer sich bei denen so für den AR bewirbt. Komisch, dass Matze Abel schon keine Lust mehr hat. Wenn ich das richtig verstanden hab, will er gar nichts mehr für den FCK machen.


Ich kann mir ungefähr ausmalen, was da in der Provinz so abgeht, wenn es nicht rund läuft. Der wird wahrscheinlich auch privat kaum Ruhe gehabt haben ohne angepöbelt zu werden.


Das wird MIT Investor auch nicht besser werden. Die Erwartungshaltung wird enorm steigen und zusätzlich nölt dann vermutlich noch der Investor mit rum und rein.

Ganz ohne Häme: Ich rechne Stand heute nicht damit, dass es den FCK in 5-6 Jahren noch geben wird. Zumindest nicht in dieser heutigen Form. Und damit meine ich nicht, dass er "nur" ausgegliedert wird, ich würde eher eine Auflösung und Neugründung vermuten.

Ausnahme: Es findet sich ein Dauer-Investor ala Dietmar Hopp (positiv).

In der Not frisst der Teufel Fliegen...
Während man in Lautern mit am lautesten gegen Investoren gewettert hat, sind die jetzt in der Tat gerade so am Boden, dass sich dort nicht wenige das jetzt irgendwie versuchen schön zu reden und eine 180 Grad Drehung machen.

Kicker: Investor vor Einstieg beim 1. FC Kaiserslautern

MPO ⌂, Franken, Monday, 13. November 2017, 13:22 (vor 6 Tagen) @ Sebastian

In der Not frisst der Teufel Fliegen...
Während man in Lautern mit am lautesten gegen Investoren gewettert hat, sind die jetzt in der Tat gerade so am Boden, dass sich dort nicht wenige das jetzt irgendwie versuchen schön zu reden und eine 180 Grad Drehung machen.

Wie ich schon schrieb: Die gleiche Anfrage vor 5-6 Jahren und man wäre mit Schimpf und Schade aus der Stadt gejagt worden usw. Die sind mittlerweile so sehr am Boden, dass sie jede noch so kleine Hilfe dankbar ersehnen. Immer im Hinterkopf, dass man _eigentlich_ ja problemlos um Europaliga-Plätze spielen sollte bei aller Tradition.

Die würden auch Brause-Mateschitz nicht mehr ablehnen. Vermutlich würden die, die damals Fackeln und Heugabeln jetzt sagen, dass das jetzt einfach zeitgemäss ist und für einen Verein wie den 1.FCK einfach angemessen ist, wie ein Global Player jetzt einen anderen Global Player ins Boot zu holen. ;-)

Nur ist der geplante Investor kein Red Bull. Oder Hopp. Stand momentan schauts nach einer einmaligen Geldspritze aus, mit der sie sich bestenfalls kurzfristig (!) entschulden könnten. Aber ohne sportlichen Erfolg (Aufstieg), sind diese Schulden auch rasant wieder da. Da müssten schon wahnsinnig viele glückliche Zufälle passieren, dass die sich in den nächsten Jahren oder überhaupt berappeln. Neben der Lottogewinn-Investor-mit-arschviel-unendlich-Dauer-Geld-Variante gibts es eigentlich nur die Insolvenz-Neugründungs-Variante.

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florifo, Monday, 13. November 2017, 13:44 (vor 6 Tagen) @ MPO

Der Investor wird die zweite Chance liefern, da bin ich mir sehr sicher. Nicht dieses Jahr und nächstes Jahr nicht gleich.
Aber, sollte man die zweite Liga halten können, wird mit dem zusätzlich freigewordenen Geld der Aufstieg angegriffen - klappt dies ist alles gut und der Verein wird wieder ein großer Konkurrent zu "uns". Klappt das allerdings nicht, ist man kein meter Weiter und das von die gemalte Szenario kann/wird eintreten.

Das ganze ist natürlich obsolet, wenn der FCK dieses Jahr die Klasse nicht hält.

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strombergbernd, Monday, 13. November 2017, 13:50 (vor 6 Tagen) @ florifo

Das ganze ist natürlich obsolet, wenn der FCK dieses Jahr die Klasse nicht hält.

Lt. deren VV gestern, ist sogar ein Jahr 3. Liga im Konzept für den Investor berücksichtigt.

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florifo, Monday, 13. November 2017, 14:17 (vor 6 Tagen) @ strombergbernd

Du hast völlig recht - aber es steht nur im Konzept.
Die wie MPO erwähnt hat 40 Millionen wird kein Investor für "ein paar Anteile" an einem Drittligaverein mit der Historie wie Kaiserslautern hinblättern.

Kicker: Investor vor Einstieg beim 1. FC Kaiserslautern

MPO ⌂, Franken, Monday, 13. November 2017, 13:58 (vor 6 Tagen) @ florifo

Der Investor wird die zweite Chance liefern, da bin ich mir sehr sicher. Nicht dieses Jahr und nächstes Jahr nicht gleich.

Das liefert die Chance für Klassenerhalt. Aber keine gesteigerte Chance für Aufstieg.

Die kolportierten 40 Millionen sind heutzutage eigentlich nichts. Das macht Sinn, wenn du grundsätzlich ein gesunder Verein bist und in 1-2 Punkten (Jugendarbeit, Stadion) investieren willst, aber das Geld _eigentlich_ nicht brauchst. Aber der FCK plündert jetzt schon seine Jugend, kommt in der 2. Liga auf keinen grünen Zweig und das Stadion kostet soviel, dass es jeden Gewinn auffrisst. Das rechnet sich selbst in der Bundesliga nur mit Mühe.

Aber, sollte man die zweite Liga halten können, wird mit dem zusätzlich freigewordenen Geld der Aufstieg angegriffen - klappt dies ist alles gut und der Verein wird wieder ein großer Konkurrent zu "uns".

Damit das geschieht, müsste unvorstellbar viel gut laufen. Die brauchen 2-3 Spieler auf gutem Zweitliganiveau, dazu mindestens 2, die eigentlich gutes Bundesliganiveau darstellen und den Unterschied ausmachen. Dazu noch einen Trainer, der kreativ mit dem ganzen Kader umgeht. Letzteres will jeder gern haben, findet sich nur nicht so einfach. Werder Bremen versucht gerade den 3. "kreativen Nachwuchstrainer, fachlich top" als Chefcoach.

Ich kann Strasser zu wenig einschätzen, was das angeht. Hat ja auch noch keine große Trainerhistorie (im Gegensatz zu den durchaus erfolgreichen Werder-Probanten).

Das ganze ist natürlich obsolet, wenn der FCK dieses Jahr die Klasse nicht hält.

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florifo, Monday, 13. November 2017, 14:19 (vor 6 Tagen) @ MPO

Zustimmung - sie schreiben auf Ihrer Website selbst:
Im Gegenteil, ein Investor erhöht die Aussicht auf sportlichen Erfolg, finanzielle Stabilität und damit die Sicherung von Arbeitsplätzen.
Erhöht die Aussicht, nicht mehr - nicht weniger.

Und ja - völlig richtig, es brauch schon mehr wie nur das Geld dazu um das Szenario zu erreichen, aber es ohne Ausgliederung hinzubekommen. Das Kind ist in meinen Augen komplett im Brunnen.

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MPO ⌂, Franken, Monday, 13. November 2017, 14:26 (vor 6 Tagen) @ florifo

Zustimmung - sie schreiben auf Ihrer Website selbst:
Im Gegenteil, ein Investor erhöht die Aussicht auf sportlichen Erfolg, finanzielle Stabilität und damit die Sicherung von Arbeitsplätzen.
Erhöht die Aussicht, nicht mehr - nicht weniger.

Von 0% auf 1% wäre ja schon eine Steigerung um 100% ;-)

Und ja - völlig richtig, es brauch schon mehr wie nur das Geld dazu um das Szenario zu erreichen, aber es ohne Ausgliederung hinzubekommen. Das Kind ist in meinen Augen komplett im Brunnen.

Ja, und der Zementlaster zum Brunnenversiegeln steht auch schon daneben. ;-)

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florifo, Monday, 13. November 2017, 14:35 (vor 6 Tagen) @ MPO

Wenn das Fritz Walter lesen würde!.

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Sebastian, Monday, 13. November 2017, 13:48 (vor 6 Tagen) @ MPO

Wie ich schon schrieb: Die gleiche Anfrage vor 5-6 Jahren und man wäre mit Schimpf und Schade aus der Stadt gejagt worden usw. Die sind mittlerweile so sehr am Boden, dass sie jede noch so kleine Hilfe dankbar ersehnen. Immer im Hinterkopf, dass man _eigentlich_ ja problemlos um Europaliga-Plätze spielen sollte bei aller Tradition.

Die würden auch Brause-Mateschitz nicht mehr ablehnen. Vermutlich würden die, die damals Fackeln und Heugabeln jetzt sagen, dass das jetzt einfach zeitgemäss ist und für einen Verein wie den 1.FCK einfach angemessen ist, wie ein Global Player jetzt einen anderen Global Player ins Boot zu holen. ;-)

Nur ist der geplante Investor kein Red Bull. Oder Hopp. Stand momentan schauts nach einer einmaligen Geldspritze aus, mit der sie sich bestenfalls kurzfristig (!) entschulden könnten. Aber ohne sportlichen Erfolg (Aufstieg), sind diese Schulden auch rasant wieder da. Da müssten schon wahnsinnig viele glückliche Zufälle passieren, dass die sich in den nächsten Jahren oder überhaupt berappeln. Neben der Lottogewinn-Investor-mit-arschviel-unendlich-Dauer-Geld-Variante gibts es eigentlich nur die Insolvenz-Neugründungs-Variante.

Ich frage mich schon länger was einem Investoren bringen sollen. Die einen pumpen Geld in die Vereine als sauteures Hobby und die anderen versuchen damit viel Geld zu verdienen. Der Kuchen wird dadurch zwar größer, aber die besten Stücke (also CL Einnahmen) bekommen nur sehr wenige und nur diese Stücke sind wirklich lukrativ. In diesem Wettrennen werden dann zwangsweise immer mehr Anteile veräußert bis die 50+1 Grenze fällt und Vereine nur noch den Investoren gehören... Das hat dann mit dem Vereinswesen und der Gemeinschaft, die sich unter einem Verein zusammen tut, wirklich nichts mehr zu tun.

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strombergbernd, Monday, 13. November 2017, 13:51 (vor 6 Tagen) @ Sebastian

Den meisten Investoren geht es vermutlich um Werbung für ihr Unternehmen, Produkte, Marke etc. Ist also ne höhere Form von Sponsoring.

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MPO ⌂, Franken, Monday, 13. November 2017, 14:00 (vor 6 Tagen) @ strombergbernd

Den meisten Investoren geht es vermutlich um Werbung für ihr Unternehmen, Produkte, Marke etc. Ist also ne höhere Form von Sponsoring.

Würde ich auch sagen. Direktes "Return of Investment" ist selten zu erwarten, aber da ja meistens irgendwelche Anteile rausgehen, haben die vermutlich auch Zugriff auf erwirtschaftete Einnahmen.

Problem ist: Investments rechnen sich nur langfristig. Die ersten 10 Jahre wird man nur investieren müssen und wenn dann alles sagenhaft gut gelaufen ist, kannst du ein bisserl abernten. Red Bull Leipzig dürfte langsam in die Phase übergehen, da lief es aber auch wirklich hervorragend - und das nicht mal mit wahnsinnig viel Glück, sondern viel guter und langfristiger Planung. So einen Stunt wird man aber nicht häufig sehen. Die Wahrscheinlichkeit, sich sowas wie Ismaik bei 1860 einzufangen ist höher als jemand wie Red Bull/Mateschitz.

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strombergbernd, Monday, 13. November 2017, 14:30 (vor 6 Tagen) @ MPO

Die Wahrscheinlichkeit, sich sowas wie Ismaik bei 1860 einzufangen ist höher als jemand wie Red Bull/Mateschitz.

iih. Gibs da nix von ratioph....?

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MPO ⌂, Franken, Monday, 13. November 2017, 14:49 (vor 6 Tagen) @ strombergbernd

Die Wahrscheinlichkeit, sich sowas wie Ismaik bei 1860 einzufangen ist höher als jemand wie Red Bull/Mateschitz.


iih. Gibs da nix von ratioph....?

Glaube nicht. Da hilft nur eine radikale Abstiegskur.

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Sebastian, Monday, 13. November 2017, 14:05 (vor 6 Tagen) @ strombergbernd
bearbeitet von Sebastian, Monday, 13. November 2017, 14:09

Den meisten Investoren geht es vermutlich um Werbung für ihr Unternehmen, Produkte, Marke etc. Ist also ne höhere Form von Sponsoring.

Klar, als Gegenleistung erhalten die ja dafür normalerweise Anteile an einem Verein, sonst wäre Sponsoring ausreichend und effektiver. Das geht allerdings nur so lange bis alle Anteile verkauft wurden.
Wenn jeder Verein in der Bundesliga mit Investoren ankommt (und momentan sieht das danach aus), hast du einzig einen Wettbewerbsvorteil, wenn du mit diesem Geld mehr anstellen kannst, als die Konkurrenz. Im Prinzip ändert sich nicht viel, außer dass die Vereine dann nicht mehr vielen gehören, sondern nur noch wenigen.

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Alsodoch ⌂ @, Monday, 13. November 2017, 17:19 (vor 6 Tagen) @ florifo

Gestern dazu auch ein "spannendes" Interview bei Flutlicht.
Gries bringt Mainz und Freiburg als Beispiel - wieso eine Ausgliederung sinnvoll ist ("2 der 3 Bundesliga-VEREINE sind im unteren Drittel angesiedelt).

Mir wäre ja vor lachen fast die handgeschöpften Chips in den Goldnapf zurückgefallen.

Mir ist so in Erinnerung, dass es mal eine Zeit gab, in der sich die Pälzer uns überlegen fühlten und auf uns herab geschaut haben ? In Anbetracht der obigen Ausführungen beschleicht mich das Gefühl, das ist noch immer so...

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MPO ⌂, Franken, Monday, 13. November 2017, 19:49 (vor 6 Tagen) @ Alsodoch

Mir ist so in Erinnerung, dass es mal eine Zeit gab, in der sich die Pälzer uns überlegen fühlten und auf uns herab geschaut haben ? In Anbetracht der obigen Ausführungen beschleicht mich das Gefühl, das ist noch immer so...

Ja natürlich. Für die ist das eine Momentaufnahme. Per Dekret gehören die - wie gesagt - eher um die EL-Ränge platziert.

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florifo, Monday, 13. November 2017, 19:51 (vor 6 Tagen) @ Alsodoch

Keine Sorge, das tun manche immer noch. Sieht man ja auch an der Website..
"Wären Treue, Leidenschaft und Emotionen ausschlaggebend, der FCK wäre dank seiner Fans längst in der Bundesliga".
Der Satz hat zwar im Original noch 'ne Fortführung, aber es gibt noch einige an Fans die eben genau das auch denken: "Was haben diese Scheiß-Mainzer mit ihrem Autoverkäufer überhaupt in der Bundesliga zu tun".

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Immer05, Tuesday, 14. November 2017, 00:41 (vor 6 Tagen) @ florifo

Hab das nur so am Rande mitbekommen...!

Wenn ein Investor das Stadion käuft, dann will auch er doch auch Stadionmiete vom FCK? Warum käuft man eigentlich ein Stadion mit Renovierungsstau?

Sollte das alles in die Hose gehen, dann bin ich mal gespannt ob der neue Besitzer des Stadions genauso kulant dem FCK gegenüber ist, wie es die Stadt war ?!

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can @, Tuesday, 14. November 2017, 09:34 (vor 5 Tagen) @ Immer05

Warum käuft man eigentlich ein Stadion mit Renovierungsstau?

Um es abzureißen und lukrative Wohn- und Gewerbebauten drauf zu stellen.

Die Landesregierung hat sicher noch irgendwo Konversionsmittel um das zu unterstützen und dem Investor die Taschen voll zu machen..

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Weizen05 @, Tuesday, 14. November 2017, 10:43 (vor 5 Tagen) @ Immer05

Hab das nur so am Rande mitbekommen...!

Wenn ein Investor das Stadion käuft, dann will auch er doch auch Stadionmiete vom FCK? Warum käuft man eigentlich ein Stadion mit Renovierungsstau?

Sollte das alles in die Hose gehen, dann bin ich mal gespannt ob der neue Besitzer des Stadions genauso kulant dem FCK gegenüber ist, wie es die Stadt war ?!

Vor allem, wenn der Investor gleichzeitig auch irgendwie beim FCK einsteigt, kann das durchaus sinnvoll sein. In dem speziellen Fall hier wären z.B. die Namensrechte interessant: Der FCK hat sich diese vorbehalten, als er das Stadion verkauft hat, denn Jahre vorher war man auf die an sich glorreiche Idee gekommen, den Namen des vereinseigenen Stadions in der Satzung zu verankern. Das bedeutet unter dem Strich: Die Kommune bzw deren Stadiongesellschaft darf die Rechte de jure nicht verwerten, und der FCK kann de facto nicht, denn, mal ehrlich, wer "bewirbt" sich denn um Namensrechte, wenn er mit dem Super-GAU rechnen muss, als Geldgeber in einer Mitgliederversammlung, die die nötige Satzungsänderung herbei führen müsste, öffentlich durchzufallen? Das heißt, durch diese unglückliche Konstruktion in Verbindung mit der Sturheit der FCK-Mitglieder, Realitäten anzuerkennen, liegen seit 14 Jahren Millionenbeträge brach. Wenn man ein Investorenpaket schnürt, in dem die Namensrechte nur ein Bestandteil sind, könnte man damit die Sache sowohl den Mitgliedern wie auch dem Investor selbst hinreichend attraktiv machen, dass so etwas womöglich eventuell zustande kommen könnte. Es ließen sich bestimmt auch noch einige andere mögliche Win-Win-Situationen konstruieren. Man könnte vielleicht das NLZ-Gelände mit dem Betzenberg in einer "FCK Problemsonderimmobiliengesellschaft mbH" zusammenführen. Oder so. :-D

--
"Wir haben keinen Aufsichtsrat oder so etwas, das ist ein Riesenvorteil." - C.H., ca. 2006.

lets try sce to aux

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florifo, Tuesday, 14. November 2017, 11:18 (vor 5 Tagen) @ Weizen05

Dazu schreiben sie auf der zukunft.fck.de/fragen Seite

Bleibt die Marke im e.V. oder ist diese Teil der neuen Kapitalgesellschaft?
Die Marke besteht aus dem Logo und dem Namen FCK. Wir planen, die Marke weiterhin im e.V. zu behalten. Das wirtschaftliche Nutzungsrecht soll allerdings auf die Kapitalgesellschaft übertragen werden, um Merchandising mit der Marke betreiben zu können.

und
Was passiert mit dem Stadion bei einer Ausgliederung?
Derzeit gehört das Stadion nicht uns und wir sind lediglich Mieter. Eine Ausgliederung führt nicht dazu, dass der Verein oder die Kapitalgesellschaft automatisch Eigentümer des Stadions wird. Die Ausgliederung führt lediglich dazu, dass künftig die Kapitalgesellschaft Mieterin des Stadions wird. Natürlich kann es sein, dass ein Investor ein Interesse daran hat, das Stadion zu erwerben, um uns von der Mietbürde von derzeit 2,6 Millionen Euro zu entlasten.

Kicker: Investor vor Einstieg beim 1. FC Kaiserslautern

Weizen05 @, Tuesday, 14. November 2017, 15:42 (vor 5 Tagen) @ florifo

Dazu schreiben sie auf der zukunft.fck.de/fragen Seite

Bleibt die Marke im e.V. oder ist diese Teil der neuen Kapitalgesellschaft?
Die Marke besteht aus dem Logo und dem Namen FCK. Wir planen, die Marke weiterhin im e.V. zu behalten. Das wirtschaftliche Nutzungsrecht soll allerdings auf die Kapitalgesellschaft übertragen werden, um Merchandising mit der Marke betreiben zu können.


Oh... ich meinte die Namensrechte am Stadion. Das Logo-Gelerch-Merch kann der Verein schon alleine, denke ich.^^

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"Wir haben keinen Aufsichtsrat oder so etwas, das ist ein Riesenvorteil." - C.H., ca. 2006.

lets try sce to aux

Kicker: Investor vor Einstieg beim 1. FC Kaiserslautern

strombergbernd, Tuesday, 14. November 2017, 16:21 (vor 5 Tagen) @ Weizen05

Oh... ich meinte die Namensrechte am Stadion. Das Logo-Gelerch-Merch kann der Verein schon alleine, denke ich.^^


Echt jetzt? Der Betze könnte eines Tages nicht mehr "Fritz-Walter-Stadion" heißen?

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"Das Wurstbrot ist eine Kulturkonstante!" (Jochen Malmsheimer)

Kicker: Investor vor Einstieg beim 1. FC Kaiserslautern

Weizen05 @, Tuesday, 14. November 2017, 16:32 (vor 5 Tagen) @ strombergbernd

Oh... ich meinte die Namensrechte am Stadion. Das Logo-Gelerch-Merch kann der Verein schon alleine, denke ich.^^

Echt jetzt? Der Betze könnte eines Tages nicht mehr "Fritz-Walter-Stadion" heißen?

Es war eine Mutmaßung von mir betreffs der Möglichkeiten, wie man so eine Übernahme bewerkstelligen könnte. Es klingt natürlich abwegig, aber wenn man dem Patienten mit dem Tod droht, wird er möglicherweise in die Operation und die Hinzuziehung externer Spezialisten einwilligen. Denke ich. Wenn nicht, ist das natürlich auch okay. Dann könnte man immer noch dem Nürnberger Vorbild folgen. Geld ist Geld.

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"Wir haben keinen Aufsichtsrat oder so etwas, das ist ein Riesenvorteil." - C.H., ca. 2006.

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Bruchwegteufel, Tuesday, 14. November 2017, 19:15 (vor 5 Tagen) @ strombergbernd

na ja... ich würde eher so nach dem motto "amazon prime fritz walter stadion kaiserslautern" o.ä. denken :-D
denke mal das weglassen von fritz walter wäre für viele ne rote linie. für mich jedenfalls......

jedenfalls alles luftschlösser da ich nicht so recht glaube das die mehrheit pro ausgliederung zustande kommt. auch wenn ich schon länger dafür bin.

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