MAINZ 05 : „Ich bin Diener und nicht der König“ aus FAZ (Rund um Fußball)

MPO ⌂, Franken, Friday, 13. October 2017, 19:58 (vor 190 Tagen) @ dadum

Jaha, die Bayern... immer das Paradebeispiel für "bindet doch Leute ausm Verein ein". Aber für mich liegt das vor allem an Hoeneß. Der ist ein sehr wirtschaftlich denkender Geist, der sich auch gegen Widerstände durchsetzt. Rummenigge hat auch seine Stärken, aber andere. Und ja, danach gibt es keinen, der den großen Durchbruch geschafft hat.

Ergo: Ich würde sagen, die Fälle, wo "Stallgeruch" keine Qualität hervorbrachte, dürften klar in der Mehrheit sein. Zumindest im Management, bei Trainern schaut das (noch) anders aus. Eberl war IMO jetzt ja auch kein typischer Gladbacher. Allofs bei Bremen funktionierte lange gut, aktuell ist das schwer zu bewerten, ob und wie Baumann dort so wirkt.

Also d'accord.

Grundsätzlich gut finde ich, wenn man Ex-Spieler im Verein einsetzt. Nur nicht unbedingt in Führungspositionen. Fanbetreuung, Jugend, Scouting etc. ist IMO alles ok. Aber warum ein hervorragender Fußballer jetzt nen guten Finanzfachmann geben muss, erschließt sich mir nicht.

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"Ich habe in meiner Karriere gestohlen, getrunken, Drogen genommen und ein Schaf entführt. Sorry für alles."
- John Hartson, walisischer Fußballer

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